Nachhaltigkeitsaktivitäten der Mitgliederuniversitäten

Die Mitglieder-Universitäten der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich verpflichten sich, ein Nachhaltigkeitskonzept zu erstellen und entsprechende Maßnahmen umzusetzen. Hier finden Sie weiterführende Links & Informationen zu den Nachhaltigkeitsaktivitäten der Mitgliederuniversitäten. Unter anderem: 

  • Nachhaltigkeitsstrategien/-konzepte und Nachhaltigkeitsberichte
  • Infrastruktur und Betrieb: CO2-Bilanzen; ISO 14001 / EMAS-Zertifizierungen; Zielsetzungen bzgl. Klimaneutralität, Digitalisierung
  • Maßnahmen im Bereich Lehre
  • Maßnahmen im Bereich Forschung und Erschließung der Künste
  • Maßnahmen in Bezug auf soziale Nachhaltigkeit inkl. Gender und Diversity
  • Weitere unversitätsspezifische Aktivitäten

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit. Sie wird bei Bedarf aktualisiert.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an die jeweiligen Expert*innen der Allianzuniversitäten.

Gemeinsame Aktivitäten

  1. Nachhaltigkeitsstrategien: AG Strategien
  2. Betrieb:
    Initiativen im Bereich Mobilität finden Sie unter AG Mobilität unter Mindeststandards für Nachhaltige Mobilität.
    AG Beschaffung
    AG CO2-neutrale Universitäten
    AG Nachhaltige Gebäude
  3. Lehre: AG Bildung für Nachhaltige Entwicklung der Allianz
  4. Forschung: Die wichtigste universitätsübergreifende Maßnahme im Bereich Forschung ist das UniNEtZ-Projekt, in dem fast alle Allianzuniversitäten teilnehmen.
    Der Großteil der Allianz-Universitäten ist auch Mitglied des Climate Change Center Austria (CCCA): Aktuell (Frühjahr / Sommer 2020) Erhebung der österreichischen Klimaforschungsaktivitäten von Universitäten, Hochschulen und Forschungseinrichtungen im Auftrag des BMBWF durch Interviews und schriftlichen Fragebogen: Ziel ist es, einen knappen Überblick über die Österreichische Forschungslandschaft in diesem Themenbereich zu erhalten und konkrete Bedarfe zu eruieren. Der Bericht wird für Herbst erwartet. 

Aktivitäten der Mitgliederuniversitäten

Information folgt in Kürze

  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: 2018: „Nachhaltige Entwicklung“ im Leitbild verankert; hier
  2. Einrichtung der Stabsstelle für Nachhaltigkeit im Büro des Rektorats
  3. Nachhaltigkeit als 1 von 3 Schwerpunkten im Entwicklungsplan verankert: „Sustainable Delevopment: Responsible Technologies & Management“ (JKUsustain)
  4. Teilnahme an UniNEtZ
  5. aktive Gruppe der Scientists for Future (S4F) – u.a. Abhaltung öffentlicher Vorträge „Lectures for Future“
  6. Mensen auf Bio-Fleisch umgestellt
  7. Die JKU ist Klimabündnisbetrieb: Das Klimabündnis ist das größte kommunale Klimaschutz-Netzwerk in Europa. Klimabündnis-Betriebe bekennen sich zum nachhaltigen Handeln, dem verantwortungsvollen Umgang mit Ressourcen und zu ihrer gesellschaftlichen Verantwortung.
    Die Stärke des Programms liegt im umfassenden Gesamtcheck des Betriebes, der über den Energiebereich hinaus auch ein besonderes Augenmerk auf die Bereiche Mobilität, Beschaffung, Verpflegung, Abfall und Bewusstseinsbildung legt.
    Klimabündnis-Betriebe arbeiten an einer Verbesserung der eigenen Klimabilanz: Gemeinsam mit dem Klimabündnis OÖ werden Maßnahmen erarbeitet, die schrittweise umgesetzt werden. Als Klimabündnisbetrieb zeigt die JKU nach innen und nach außen, dass Klimaschutz und Nachhaltigkeit große Anliegen sind und dem auch Rechnung getragen wird. Dieses Bündnis dient zudem als erster Schritt hin zu einer klimaneutralen Universität.
  8. Circular University:
    • Umstellung des internen Abfallmanagements auf kreislauforientiertes Mülltrennungssystem mit dem Ziel, die Restmüllmenge deutlich zu reduzieren. In Kooperation mit ARAplus (Altstoffrecycling Austria, Partner für Kreislaufwirtschaft):
    • Erhebung der IST-Situation Abfalltrennung und Stoffkreisläufe am Campus
    • Entwicklung eines maßgeschneiderten SOLL-Zustand
    • Optimierung internes Abfallmanagement
    • Optimierung externes Abfallmanagement
    • Schließung von stofflichen Kreisläufen
  9. Weitere Aktivitäten:
    • Keplers Obstgarten am Campus: Um die Biodiversität am Campus zu erhöhen werden eine Reihe von Obstbäumen am Campus gepflanzt. Dies dient der Attraktivierung des großen Areals für die Menschen, die sich am Campus täglich bewegen – als Erholungs- und Ruheort. Zudem signalisiert dieses Projekt, dass die Erhaltung der Biodiversität von großer Bedeutung ist. Das Obst soll den Studierenden und MitarbeiterInnen der JKU zur Entnahme zur Verfügung stehen. Auch eine ausgewiesene große Naschhecke in unmittelbarer Nähe zum Café Chat soll Studierende anregen, Beeren verschiedenster Sorten, direkt vom Strauch zu naschen und zu genießen.
    • Morgentaucampus: MORGENTAU GÄRTEN ist Österreichs größtes Bio-Selbsterntegärtenprojekt. Der MORGENTAU CAMPUS/Mengerstraße liegt direkt in Nachbarschaft der JKU. Es gibt 20, 40 und 60 m²-Parzellen, Gartengeräte, Wasseranschluss, fachliche Begleitung und garantierten Ernteerfolg – auch für AnfängerInnen. Naturnahes ursprüngliches Gärtnern zeichnet das vielfach ausgezeichnete Nachhaltigkeitsprojekt aus. Für alle JKU-Mitarbeiter*nnen und Studierende gibt es heuer einen Buchungsrabatt, der sehr gerne angenommen wurde. Das Garteln und der Anbau von eigenem Gemüse unmittelbar beim Lern- und Arbeitsplatz ist ein wichtiger Beitrag zur Zufriedenheit umweltbewusster JKU-Angehöriger und ein deutliches Signal für Nachhaltigkeit. Die Vorteile der JKU als „Stadtranduni“ werden dadurch sicht- und greifbar.
  10. Nachhaltigkeit an der Universität als Grundhaltung: Die JKU veranstaltet am 29. Juni 2021 in bzw. vor der Kepler Hall am Campus einen WeFair Preview-Tag. Die jährlich in Linz stattfindende Messe WeFair in Linz (Die Messe für nachhaltiges Miteinander) erfreut sich immer größer werdenden Beliebtheit und gewinnt inhaltlich immens an Bedeutung. Ökologisches, soziales und faires Wirtschaften in allen Lebensbereichen ist der Weg in eine sozial und ökologisch gerechte Zukunft.
    Die Johannes Kepler Universität Linz als Forschungs- und Bildungseinrichtung, als innovatives Zentrum, das den Blick in die Zukunft richtet, versteht nachhaltiges Handeln und die Förderung einer nachhaltigen Entwicklung als Selbstverständnis. Nachhaltigen Lebensstil umzusetzen und diesen auch zu vermitteln ist dabei ein Grundgedanke. Dies soll sich auch direkt am Universitätscampus widerspiegeln. Daher soll Ende Juni 2021 erstmals ein Tag WeFair an der JKU stattfinden, einerseits um von Seiten der JKU nachhaltiges Handeln sichtbar zu machen, Studierenden, Mitarbeiter*innen und allen interessierten Menschen, wie auch den Anrainer*innen im Uni-Viertel Auhof die Möglichkeit zu geben, den Blick für Nachhaltigkeit zu schärfen. Für die JKU stellt dies eine gute Gelegenheit dar, sich über die Wissenschaft und den Studienbetrieb hinaus zu öffnen und in Linz und im Stadtviertel zu verankern.
    Andererseits stellt dieser Tag im Juni eine perfekte Preview, einen sogenannten Appetizer für die bewährte WeFair im Oktober dar, soll neugierig machen und anregen. Der heurige WeFair Tag an der JKU soll drei nachhaltige Themenschwerpunkte beinhalten:
    – Faire Mode
    – gesunde, umweltbewusste und vor allem schmackhafte Ernährung
    – Kepler Salon „Wie schwierig ist es das Richtige zu tun?“
    Der WeFair Tag findet in Zusammenarbeit mit dem Klimareferat der ÖH der JKU und den Scientists for Future statt.
    Ebenso sind die Mensa Linz, Bio-Austria und Morgentaugemüse GmbH mit im Team (noch nicht vollständig).
  1. Nachhaltigkeitsstrategie bis 2024: Verankerung in Entwicklungsplan und Leistungsvereinbarung
  2. Treibhausgas-Bilanz: Fertigstellung 2022
  3. Slow KUG: heute für morgen: Neuformierung einer Arbeitsgruppe für Nachhaltigkeit mit Vertreter*innen aus Lehre, Forschung und Verwaltung
  4. Forschung, EEK & Lehre:
    • Studierende werden in einer Haltung der Artistic Citizenship bestärkt, die sie befähigt, neue Räume für Kunst in der Gesellschaft zu öffnen und diese professionell zu bespielen. Die Künste werden auf diese Weise als soziale Praxis verstanden, die dazu beitragen kann, interkulturelle Unterschiede produktiv werden zu lassen, und Studierende ermutigt, ihr Potential zur Innovation und Veränderung auszuspielen.
    • In ihrer forschenden Tätigkeit orientieren sich Mitarbeiter*innen der KUG an international anerkannten ethischen Standards und Prinzipien guter wissenschaftlicher Praxis (Responsible Science).
    • Ringvorlesung zu Themen Nachhaltiger Entwicklung Sustainability4u – Nachhaltigkeitsplattform der vier Grazer Universitäten erweitert auf alle neun steirischen Hochschulen & Wanderausstellung „Klimakrise & Bewusstseinswandel“
    • Projekt „Arts of Change – Change of Arts“ in Kooperation mit dem Forum n und Kunstuniversitäten
  5. Soziales:
    • Gender & Diversität
    • Vereinbarkeit von Beruf / Studium und Betreuungspflichten
    • Betriebliche Gesundheitsförderung
    • Career Service Center (CSC)
  6. Betrieb:
    • Teilnahme am ÖKOPROFIT-Programm mit jährlichen Umweltberichten
    • Betriebliches Mobilitätsmanagement mit Schwerpunkt Förderung sanfte Mobilität
    • Bezug von UZ46-Ökostrom
    • Umweltzeichen „Green Meetings und Green Events“ UZ 62
    • Umweltzeichen „Green Locations“ UZ 200 für Palais Meran, TiP und MUMUTH
  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: Im Zuge der Entwicklung des Programms MED CAMPUS erfolgte die Erstellung einer umfassenden Nachhaltigkeitsstrategie für die Errichtung und für den Betrieb des MED CAMPUS Graz
  2. Nachhaltigkeitsbericht: wurde als Ergebnis der Errichtung des Modul 1 MED CAMPUS  2018 erstellt, der MED CAMPUS Modul 1 ist das erste Forschungs- und Laborgebäude in Österreich, das eine ÖGNI-Vorzertifizierung mit dem höchsten Standard „Platin“ erhalten hat
  3. CO2-Bilanz: Errichtung des MED CAMPUS Modul 1 erfolgte mit einer Reduktion des Treibhauspotentials (Global Warming Potential-GWP) um rd. 36% gegenüber einem Standard- Forschungs- und Laborgebäude
  4. Weitere Aktivitäten:
    Mobilitätsvertrag, abgeschlossen zwischen Land Steiermark, Stadt Graz, KAGes und Med Uni, schreibt prioritär die Förderung der sanften Mobilität fest
    Umsetzung Jobticket, Fahrradaktion und Mobilitätserhebung
  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: Konzepterstellung 2019/2020
  2. Nachhaltigkeitsbericht: 2009/10
  3. CO2-Bilanz: angestrebt 2020
  4. Teilnahme an UniNEtZ
  5. Lehre: Universitätslehrgänge zum Thema Nachhaltigkeit
  6. Weitere Aktivitäten:

 

 

  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: Nachhaltigkeit als Leitbild 2019-21; hier
  2. Beteiligung am Projekt UniNEtZ (SDGs 4 und 5)
  3. Weitere Aktivitäten (Stand 2021/06):
    • Mitbeteiligung an der Ausrichtung der Ausschreibung „Arts of Change – Mit Kunst die Welt verändern“ durch 2 gesponserte Stipendien.
    • Am 11. Dezember 2019 fand im Thomas Bernhard Institut die von Iphigenia Taxopoulou (Mitos21) gehaltene Veranstaltung „Art & Ecology / Sustainability“ für die Schauspielstudierenden der Universität Mozarteum Salzburg statt.
    • Planung eines Klimaschwerpunkts am Thomas Bernhard Institut (Schauspiel und Regie) im Wintersemester 2020/21 (voraussichtlich November)
    • Die im Zuge der Dachsanierung am Gebäude Paris-Lodron-Straße geplante Photovoltaikanlage erhielt aus Denkmalschutzgründen leider keine finale Genehmigung und konnte deshalb nicht installiert werden. Die Anlage soll nun am Gebäude „KunstWerk“ in der Alpenstraße umgesetzt werden.
    • Der für November 2020 geplante Klimaschwerpunkt „Tauwetter – Eine Klimakonferenz“ am Department Schauspiel / Regie – Thomas Bernhard Institut musste coronabedingt verschoben werden.
    • Arts of Change: An der Bildnerischen Erziehung am Standort Innsbruck wurde Ende Oktober 2020 das Projekt „Raum für Nachhaltigkeit“ umgesetzt. Es wurden vier Online-Vorträge zum Thema Nachhaltigkeit und Kunst gehalten und Werke von Studierenden präsentiert. Die Förderung von „Arts of Change“ wird 2020/2021 fortgesetzt.
    • Teilnahme an der Sustainability Week mit OC4CC
    • Förderung des Programms „Arts of Change“ auch im Studienjahr 2020/2021. Am Programm nehmen drei Studierende des Mozarteums teil.
    • Im Rahmen des Schwerpunkts Wissenschaft und Kunst wird im Wintersemester 2020/2021 die Lehrveranstaltung „Musik und Nachhaltigkeit“ angeboten.
    • Lehrveranstaltung „African Theatre Webinar Series – Towards Sustainable Communities“ als FWF für “Applies Theatre” und “Schauspiel/Regie”.
    • Studienergänzung KÜNSTE I GESCHLECHTER I FORSCHUNG am Institut für Gleichstellung und Gender Studies.
  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: noch in Bearbeitung. Geplant für die Erstellung und Weiterentwicklung der Nachhaltigkeitsstrategie ist ein iterativer Prozess von der Entwicklung und Zielsetzung (TOP-DOWN) bis zur Evaluierung und Überprüfung der Zielerreichung (BOTTOM-UP). Ziel wäre die Nachhaltigkeit auch in die Gesamtstrategie der TU Graz zu integrieren.
  2. Nachhaltigkeitsberichte: zuletzt 2015/16, aktuell ist die Erstellung des Nachhaltigkeitsberichtes für die Berichtsperiode 2017-2019.
  3. CO2-Bilanz: THG-Bilanz
  4. ISO 14001 / EMAS-Zertifizierungen: –
  5. Zielsetzungen bzgl. Klimaneutralität: CO2-neutrale Universität 2030
  6. Maßnahmen im Bereich Lehre und Forschung: UniNetZField of Expertise Sustainable Systems
  7. Weitere universitätsspezifische Aktivitäten:
  1. Nachhaltigkeit als einer der vier profilbildenden Schwerpunkte im Entwicklungsplan verankert: Nachhaltige und kritische Gestaltung / Sustainable and Critical Design
  2. Studienangebot mit Fokus auf Nachhaltigkeit wie zum Beispiel Architektur, BASEhabitat, Lehrgang überholz, Fashion & Technology, Industrial Design, raum&designstrategien, Projekte wie kulturtankstelle oder das Forschungsprojekt Digitalwerk am Labor für Kreative Robotik.
  3. In allen Bereichen des universitären Handelns werden unterschiedlichste Maßnahmen zur Sensibilisierung initiiert, um das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu bilden und best practices zu entwickeln.
  4. Ausbau der Querdurchlässigkeit zwischen einzelnen Abteilungen und Instituten zur Entwicklung sozial, ökologisch, technologisch oder ökonomisch nachhaltiger Lösungen.
  5. Neben der inhaltlichen Auseinandersetzung im künstlerischen, gestalterischen und wissenschaftlichen Bereich ist die Universität als Gesamtorganisation der nachhaltigen Nutzung von vorhandenen Ressourcen verpflichtet. Sie wird in allen Bereichen nachhaltiges Handeln fördern, sich an überregionalen Nachhaltigkeitsnetzwerken beteiligen, soziale Inklusion, Geschlechtergerechtigkeit und Diversität in allen Bereichen fordern und fördern und ihren ökologischen Fußabdruck verringern.
  6. Nachhaltigkeit im Universitätsbetrieb, Büroalltag und Beschaffungswesen
  7. Einstellung einer beauftragten Person für Nachhaltigkeitsthemen
  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: Erarbeitung Strategie 2019-2021 auf Basis von University for Future
  2. Erste CO2-Bilanz geplant (Teilnahme an den Allianz-Workshops)
  3. Klimaneutralität bis 2030 auf Basis von University for Future
  4. Forschung und Lehre:
  5. Weitere Aktivitäten:
  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: 2014-18; Neuauflage der Strategie 2019-2024; Beschluss 12 strategischer Nachhaltigkeitsziele, weitere Informationen hier
  2. Nachhaltigkeitsbericht: 2010/11; Fertigstellung des BOKU Nachhaltigkeitsbericht 2019 nach GRI Standards auditiert; Festlegung von 12 wesentlichen Themen, für die ein Managementansatz erarbeitet und verfolgt wird; BOKU NH-Bericht 2020 GRI-zertifiziert und extern auditiert
  3. Infrastruktur und Betrieb:
    CO2-Bilanz: jährlich seit 2013; Klimaneutralität bis 2030 angestrebt (strategisches Ziel der Nachhaltigkeitsstrategie); BOKU Kompetenzstelle Klimaneutralität, aktuell: Erarbeitung einer Klimaschutzstrategie mit Reduktionspfad und definierten Maßnahmen ISO 14001 / EMAS-Zertifizierung seit 2013, weitere Informationen hier
    BOKU Mobilitätsmanagement
    Lizenznehmerin für das Österreichische Umweltzeichen im Bereich Green Meeting/Green Event
    Digitalisierung auf institutioneller Ebene, in der Lehre und in der Forschung
  4. Bereich Lehre: BOKU AG BNE (Bildung für Nachhaltige Entwicklung) zur Stärkung des Themas in der Lehre und Fortbildung der Lehrenden; Koordination der AG BNE der Allianz, Weiterentwicklung der Lehrressourcenplattform Sustainicum Collection
  5. Bereich Forschung: u.a. Teilnahme an UniNEtZBOKU EnergieclusterZentrum für Bioökonomie & Zentrum für Agrarwissenschaften, Ethikplattform, T2S Doctoral School (Transition to Sustainability) (in Zukunft werden weitere Doktoratsschulen
    mit Nachhaltigkeitsschwerpunkt etabliert), AG Nachhaltigkeitsforschung
  6. Institutionelle Verankerung: Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit, Geschäftsstelle des Climate Change Centre Austria (CCCA)
  7. Bereich Internationales: Reise- und Mobilitätsinfos für Incoming/outgoing; Empfehlung, innerhalb eines bestimmten Radius nur per Bahn zu reisen
  8. Soziale Nachhaltigkeit und Gender & Diversity: diverse Maßnahmen
    im Bereich Soziale Verantwortung, z.B. Betriebliches Gesundheitsmanagement, Projekt „Voll gut drauf? Psychosoziale Gesundheit an der BOKU“
  9. Netzwerke: Copernicus AllianceGlobal Challenges University Alliance
  10. Weitere Aktivitäten:
  1. Nachhaltigkeitskodex der mdw – Bekenntnis zur Nachhaltigkeit
  2. ISO 14001 / EMAS-Zertifizierung für September 2022 geplant
  3. Klimaneutralität 2030 in der Leistungsvereinbarung
  4. Teilnahme an UniNEtZ
  5. Betrieb:
  6. Weitere Aktivitäten:
    • Diversitätsstrategieprozess (2017-2021)
    • Start der Lectures for Future WS 21/22
    • Referat für Nachhaltigkeit an der mdw
    • Projekt „Arts of change“ in Kooperation mit dem Forum n und den Kunstuniversitäten in Österreich
  1. Nachhaltigkeitsstrukturen:
    • Nachhaltigkeitsbeauftragte: seit 2017 Univ.-Prof. Dr. Gerald Steiner und Dr.in Andrea Höltl MBA MES
    • Nachhaltigkeits-Taskforce: seit 2017 Univ.-Prof. Dr. Gerald Steiner und Dr.in Andrea Höltl MBA MES (Fakultät für Wirtschaft und Globalisierung), Dr.in Elfriede Neuhold (Fakultät für Bildung, Kunst und Architektur), Petra Wellemsen (Fakultät für Gesundheit und Medizin)
    • Universitätsinterne Vernetzungstreffen zu Nachhaltigkeit und SDGs: 2 x jährlich werden Vernetzungstreffen veranstaltet, zu denen alle interessierten Mitarbeiter*innen der Universität geladen sind. Hier wird über aktuelle Aktivitäten informiert und gemeinsam an der Entwicklung von Jahresprogrammen oder einzelnen Maßnahmen gearbeitet. Im universitätsinternen Intranet finden die Mitarbeiter*innen alle Informationen zu der Thematik.
  2. Vernetzung:
    • Die Universität für Weiterbildung Krems ist seit 2017 Mitglied der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich, ebenso beim Climate Change Centre Austria. Seit 2015 ist die Universität Mitglieder der Initiative Responsible Science.
    • Beim Projekt UniNEtZ der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich ist die Universität für Weiterbildung Krems mit Mitwirkungen bei sechs SDGs, sowie in den AGs Methoden und Dialog beteiligt. SDG 4, SDG 10, SDG 11, SDG 12, SDG 13, SDG 15.
  3. Dokumentationen:
    • Das aktuelle Nachhaltigkeitskonzept wurde im April 2020 vom Rektorat beschlossen.
    • Ergänzend werden Jahreprogramme erstellt, beginnend mit 2020. Hier werden die konkreten Maßnahmen, die im jeweiligen Jahr umgesetzt werden sollen, definiert.
    • Ein erster Nachhaltigkeitsbericht ist für 2021/2022 geplant.
    • 2019 wurde eine universitätsweite Mobilitätserhebung unter Mitarbeiter*innen, Studierenden und externen Vortragenden durchgeführt. Die Dienstreisen wurden zusätzlich für das Jahr 2016 nach Distanz und Verkehrsmittel vollständig erhoben.
    • 2020 wurde die Treibhausgasbilanz für 2017 – 2019 fertiggestellt. Hier fließen auch die Ergebnisse der Dienstreisen- und Mobilitätserhebung ein.
    • Die Gebäude und der Campus der Donau-Universität Krems sind über die FM-Plus (Facility Management des Campus) EMAS zertifiziert.
  4. Aktuelle Maßnahmen:
    • Zertifizierung zum Umweltzeichen Green Meetings & Events
    • Adaptierung der Bestimmungen für Dienstreisen nach den Prinzipien der Effizienz und CO2 Einsparung
    • Begrünungskonzept für den Campus wurde u.a. durch Studierende der Universität erstellt. Es ist geplant, dieses 2022 umzusetzen
    • Zwei Studierende arbeiten an einem detaillierten Mobilitätskonzept für die Universität unter Einbindung von relevanten Stakeholdern wie das FM-Plus (Betreiber des Campus) oder die Stadt Krems
    • Entwicklung eines Online-Basismoduls zu SDGs&Nachhaltigkeit für alle Lehrgänge der Universität
    • SDGs Impactathon 2021 – erster Award für Projekte zu SDGs&Nachhaltigkeit in Forschung und Lehre
    • SDGs WalktheTalk 2021 – erster Tag zu SDGs&Nachhaltigkeit an der Universität mit Schwerpunkt „Interne Vernetzung“ am 13. Oktober 2021

Download als pdf: Nachhaltgkeitsmaßnahmen DUK

  1. Management und Strategie
  2. Studium und Lehre:
  3. Forschung:  Arbeitsbereiche und Profilbildende Forschunsgereiche
  4. Teilnahme an Netzwerken:
  5. Institute und Organisationseinheiten:

Download als pdf – Nachhaltigkeitsmaßnahmen Uni Graz

  1. Nachhaltigkeitsstrategie/-konzept: seit 2013 (Erstzertifizierung 2015) hier
  2. CO2-Bilanz: seit 2013
  3. EMAS-Zertifizierung: hier
  4. Teilnahme an UniNEtZ
  5. Betrieb:
    • Strom aus 100% erneuerbarer Energie
    • ÖH Unigarten
    • Nachhaltigkeitstag
    • Mitfinanzierung der ÖBB Vorteilscard
    • Fahrradfuhrpark
  6. Bereich Lehre: Möglichkeiten, Nachhaltigkeit zu studieren:
  7. Weitere Aktivitäten:
  1. Energieeffizienzleitfaden
  2. Ergänzungsstudium Nachhaltigkeit (30 ECTS) in Ausarbeitung
  3. Weitere universitätsspezifische Aktivitäten:
    • Finanzieller Beitrag zum Job-Ticket und kostenfreie Nutzung des Stadtrades für MitarbeiterInnen
    • Mobilitätskonzept
    • Bezug von UZ46-Ökostrom
    • Förderung für Mitarbeiter*nnen (Weiterbildungen, Gesundheitstage, Partizipationsmöglichkeiten)
    • Gütezeichen „hochschuleundfamilie“
  1. Nachhaltigkeitsstrategie:
    Die grundlegenden strategischen Nachhaltigkeitsziele der Universität Wien wurden festgelegt. Im Entwicklungsplan Universität Wien 2028 fand das Thema nachhaltige Entwicklung der Universität bereits Einzug.
  2. Infrastruktur und Betrieb:
    • Klimaneutralität bis 2030 wird angestrebt
    • Strom aus 100 % erneuerbarer Energie und zum Teil UZ46 zertifiziert
    • Treibhausgasbilanz aktuell in Ausarbeitung
  3. Maßnahmen im Bereich Lehre
  4. Maßnahmen im Bereich Forschung:
  5. Soziale Nachhaltigkeit inkl. Gender und Diversity:
    • Masterstudium Gender Studies
    • Diverse Weiterbildungsangebote für Mitarbeiter*innen, u.a. „Diversity und Gender“, „Erfolgreich rassismuskritisch veranstalten“, „Intercultural Competences for Employees at the University of Vienna“
    • Angebot von arbeitspsychologischen Beratungen für Mitarbeiter*innen
    • Jährlich stattfindender Gesundheitstag für Mitarbeiter*innen mit verschiedenen Themenschwerpunkten
  6. Weitere Aktivitäten:
    • Universität Wien ist Lizenznehmerin für Green Meetings & Green Events
    • Neue Eckpunkte für nachhaltigere Dienstreisen ab November 2021 gültig
    • Durchführung einer Mobilitätsumfrage im WS 21/22

I. EMAS-Zertifizierung

2. Nachhaltigkeitsoffensive der Vetmeduni: Sustainable Development Goals 2,3 und 15

    • VetmedTalk: Heute verstehen. Morgen verändern

3. Nachhaltigkeitsbeirat und dessen Arbeitsgruppen

  • AG Lehre
  • AG Forschun
  • AG Betrieb

4. Lectures4Future

5. Teilnahme an UniNEtZ

6. Teilnahme LibrariesForFuture L4F