nachhaltigeuniversitaeten.at

Archiv des Autors: Lisa Bohunovsky

Direkter Linkt zu Online Version: http://www.uni-klu.ac.at/portal-campus/inhalt/311.htm Einführung von zertifiziertem Umweltpapier In der EMAS-Arbeitsgruppe „Nachhaltige Beschaffung“ wurde der einstimmige Beschluss gefasst, auf umweltzertifiziertes Kopier-Papier (A4, weiß) umzustellen. Das Papier Multilaser von Paperlinx verfügt über alle notwendigen Umwelt-Gütesiegel (TCF, FSC, PEFC, Euroblume, Nordischer Schwan). Der Lieferant ist PEFC und FSC zertifiziert, ebenso der Papierhersteller Storaenso. Die Bestückung der öffentlichen Multifunktionsdrucker und die Lieferung an die Institute erfolgt bereits mit dem neuen Umweltpapier. 40 neue Abfalltrenninseln An der AAU am Standort Klagenfurt werden jährlich durchschnittlich 1200 m3 Restmüll produziert. Dies belegen die Umweltkennzahlen, die von der FA Gebäude und Technik ermittelt wurden. Damit könnte man den Hörsaal A, den größten Hörsaal der AAU, mehr als zweimal – vom Boden bis zur Decke – füllen. Ein Großteil des Restmülls könnte durch richtige Trennung eingespart und wertvolle Anteile der Wiederverwertung zugeführt werden. Daher wurden bereits im vergangenen Jahr die Büros der AAU mit PaperButlern bestückt und…

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„Gut leben oder korrekt leben?!“ Am 4. November um 18:30 findet die dritte Folge der Reihe „WU-NachhaltigkeitsKontroversen“ statt, bei der es um die Frage gehen wird, ob sich ein „nachhaltiges“ Leben eigentlich lohnt. Hauptreferent ist der Philosoph Robert Pfaller. Mit ihm diskutieren die WU-Professorin Verena Madner, die Philosophin und freie Publizistin Andrea Roedig und die WU-Studentin Nathalie Spittler. Wir bitten um Anmeldung bis am 31. Oktober unter nachhaltigkeitskontroversen@wu.ac.at.  Die Veranstaltung wird organisiert vom WU-Kompetenzzentrum für Nachhaltigkeit. Weitere Informationen: WU-NachhaltigkeitsKontroverseIII

Im Mai 2014 wurde die Universität Innsbruck vom BMWFW für ihren Energieeffizienzleitfaden mit dem „Sustainability Award“ ausgezeichnet. Dieser Leitfaden enthält Maßnahmen für die Bereiche Beleuchtung und Haustechnik, die zu einer deutlichen Senkung des Energieverbrauchs führen. Auf der Basis von Verbrauchsmonitoring und –analysen wurden für Objekte mit dem größten Einsparpotential Maßnahmenkataloge erarbeitet. Mit der Umsetzung wurde zum Jahresende 2012 im Bereich Beleuchtung begonnen. Die Maßnahmen im Bereich Haustechnik folgten in 2013 und werden heuer fortgesetzt. Insbesondere der Maßnahmenkatalog Beleuchtung hat zwischenzeitlich schon sehr gute Ergebnisse erzielt: Bislang wurden an der Universität Innsbruck über 4.100 Leuchten auf LED-Technologie umgerüstet, in Folge konnte der Energieverbrauch teilweise bis zu 75 Prozent, abhängig von Einsatzbereich und Steuerung, gesenkt werden. Für diese Bestrebungen wurde die Universität Innsbruck nun mit dem ersten Platz im Handlungsfeld „Verwaltung und Management“ ausgezeichnet. Das Bundesministerium für Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft und das Bundesministerium für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft vergeben den…

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Bei den nächsten „Tiefenbohrungen“ am 7. Oktober geht es um John Stuart Mill, einen Klassiker der Politischen Ökonomie, dessen umfangreiches Werk weit über wirtschaftswissenschaftliche Fragestellungen hinaus geht und höchst aktuell ist. Die Veranstaltungsreihe ist eine Kooperation des WU-Kompetenzzentrums für Nachhaltigkeit, der Katholischen Sozialakademie Österreichs, des Corporate Responsibility Interface Center und des Instituts für Christliche Philosophie der Universität Wien.  Anmeldung unter tiefenbohrungen@wu.ac.at. Mehr zur Reihe hier.

Die Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich gewinnt beim Sustainability Award 2014 den 2. Platz im Handlungsfeld „Regionale Kooperation“. Der Sustainability Award wurde im Herbst 2007 als gemeinsame Initiative vom Bundesministerium für Land- und Forstwirschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft und dem Wissenschaftsministerium ins Leben gerufen, um Nachhaltigkeitsprozesse in der österreichischen Hochschullandschaft zu fördern und besser bekannt zu machen . Er zeichnet österreichische Universitäten, Fachhochschulen und pädagogische Hochschulen aus, die sich bemühen, ihre gesellschaftliche Verantwortung ernst zu nehmen und das Leitbild einer nachhaltigen Entwicklung in ihre Institutionen und Prozesse zu integrieren. Mehr zum Sustainability Award erfahren sie hier.

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