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Autorenarchiv: Elena Beringer

Die seit 1. Juli 2026 geltende Richtlinie für das Österreichische Umweltzeichen für Schulen und Pädagogische Hochschulen enthält erstmals ein Sollkriterium zu „CO₂-Emissionen und Klimazielen“. Für die schuleigene Treibhausgasbilanzierung wird darin ausdrücklich das von der Allianz mitfinanzierte Berechnungstool ClimCalc empfohlen.

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Spannende Veranstaltungen und Aktivitäten können im Rahmen der Europäischen Nachhaltigkeitswoche (ESDW) 2026 sichtbar gemacht werden! Die Woche findet von 18. September bis 08. Oktober 2026 europaweit statt.

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Seit März 2026 ist die Medizinische Universität Innsbruck (MUI) Teil des starken Netzwerks aller österreichischen Universitäten. Mit ihrem Beitritt bekennt sich die MUI ausdrücklich zum Nachhaltigkeitsverständnis der Allianz, zur österreichweiten Kooperation und Mitarbeit zur Stärkung der österreichischen Universitätslandschaft im Bereich von Nachhaltigkeit. Bei der feierlichen Unterzeichnung des Memorandum of Understandings am 2. Juni 2026 durch den MUI-Rektor Univ.-Prof. Mayer und der Vizerektorin für Digitalisierung, Finanzen und Nachhaltigkeit, Dr.in Häntschel-Erhart, wurde die gemeinsame Zusammenarbeit besiegelt. Für die Allianz hat BOKU-Rektorin Schulev-Steindl unterschrieben. Als Delegierte der MUI in der Allianz fungiert die Nachhaltigkeitskoordinatorin Theresa Scheutzow, MSc. Die MUI ist im Aufnahmeprozess des Klimabündnis Tirol, strebt die Green-Event-Zertifizierung an und ist in den Strategieprozess gestartet. Außerdem möchte die MUI bis 2035 klimaneutral werden. Da dieses Ziel nur gemeinsam und hochschulübergreifend erreicht werden kann, ist der Netzwerkbeitritt der erste wichtige Schritt in diese Richtung. Mit dem Beitritt der Medizinischen Universität Innsbruck sind in der Allianz nun…

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Das Masterstudium „Governing Socio-Ecological Transformations“ wird erstmals im Wintersemester 2026/27 an der Universität Wien angeboten. Das Ziel dieses englischsprachigen Masterstudiums ist, den Studierenden breites empirisches Wissen sowie ein interdisziplinäres, analytisches und theoretisches Instrumentarium zum Verständnis der Komplexität der sozialökologischen bzw. multiplen Krisen zu vermitteln. Daher werden qualitative und quantitative Ansätze und Methoden aus den Sozial-, Wirtschafts- und Geisteswissenschaften verbunden und durch punktuelles Wissen aus den Naturwissenschaften ergänzt. Mehr Informationen zum neuen Master gibt es hier: Governing Socio-Ecological Transformations (Master)

Seit Ende 2025 ist die Technische Universität Wien Mitglied der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich. Mit dem fuTUre fit Prozess zeigt die TU Wien, dass Nachhaltigkeit als zentrales Prinzip an der Universität einen wichtigen Stellenwert hat. 

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