Du möchtest in oder neben deinem Studium für mehr Nachhaltigkeit aktiv werden?
Hier findest du eine Sammlung an Organisationen, Institutionen, aktivistischen Gruppen, Vereinen und Anknüpfungsstellen, um selbst aktiv zu werden. Auch über Studienvertretungen und die Österreichische Hochschüler*innenschaft (ÖH) kann man Anliegen im Nachhaltigkeitsbereich einbringen. Die jeweilige Studienvertretung ist für den eigenen Studiengang zuständig, die gesamte ÖH der Universität vertritt die Anliegen aller Studierenden der Universität. Auf Bundesebene gibt es die ÖH Bundesvertretung, die die Anliegen aller Studierenden Österreichs vertritt.
Wir stellen dir hier eine Auswahl vor. Dir fehlt eine wichtige Institution/Organisation/Verein etc.? Dann melde dich gerne bei uns und wir nehmen die Ergänzung im kommenden Jahr in die Broschüre auf: kontakt@nachhaltigeuniversitaeten.at
Hier findest du Initiativen und Organisationen rund um Nachhaltigkeit:
Arbeitsgruppe Studierende der Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich
Die Arbeitsgruppe “Studierende der Allianz Nachhaltige Universitäten” vereint (als Mitglieder) Studierendengruppen und Initiativen, sowie die Umwelt/Nachhaltigkeits-Referate der Hochschulvertretungen (ÖHs) auf Universitäts- als auch Bundesvertretungsebene. Hinzukommen Personen (Expert*innen) aus der Expert*innengruppe der Allianz Nachhaltige Universitäten, um den Austausch untereinander zu fördern. Ziele der Arbeitsgruppe sind vor allem der inhaltliche Austausch, das Finden und Nutzen von Synergien zwischen den Gruppen, sowie die Arbeit an relevanten Fragestellungen. In der Arbeitsgruppe ist auch der Nachhaltigkeitskompass entstanden.
📧 e.beringer@nachhaltigeuniversitaeten.at oder kontakt@nachhaltigeuniversitaeten.at
📍Österreichweit
Artists for Future
„Artists for Future Austria (A4F)“ haben sich im März 2019 in Allianz mit der österreichischen „Fridays For Future“-Bewegung gegründet. Rund 2.500 Personen aus verschiedenen Bereichen der Kunst, Kultur und Kreativszene interessieren sich für ihre Arbeit, viele davon zählen zu den Unterstützer*innen. Die Artists For Future beteiligen sich aktiv und sichtbar an den Klimastreiks und führen eigene Aktionen und Diskussionsveranstaltungen durch. Als Kunstschaffende, Kurator*innen und Kunstvermittler*innen möchten sie die Themen: Klimaziele/ Klimanotwendigkeiten/ Klimagerechtigkeit/ Klimawirklichkeit in den Kunstkontext tragen und dort, wo sie selbst stehen, thematisieren. Mit ihrem künstlerischen Potential unterstützen sie fallweise auch die Aktivitäten anderer Klimainitiativen. A4F organisiert regelmäßig „Offene Treffen“, um Kolleg*innen für KUNST UND KLIMA sowie verwandte Themen zu begeistern, den Austausch zu fördern und mögliche Kooperationen zu initiieren.
📍Österreichweit mit Schwerpunkt auf Wien und Graz
arts of change - change of arts
Das Coaching- und Förderprogramm “Arts of Change – Change of Arts” bietet die Möglichkeit, sich inhaltlich und methodisch zu den Themen Kunst, Nachhaltigkeit und sozial-ökologische Transformation weiterzubilden, sich mit Studierenden aller sechs österreichischen Kunsthochschulen zu vernetzen und ein trans-/interdisziplinäres Projekt im Kollektiv umzusetzen. Das Projekt wird vom Verein forum n durchgeführt und durch alle sechs österreichischen Kunstuniversitäten, konkret der Akademie der bildenden Künste Wien, Universität für angewandte Kunst Wien, Universität Mozarteum Salzburg, Universität für Musik und darstellende Kunst Wien, Universität für Musik und darstellende Kunst Graz, Universität für künstlerische und industrielle Gestaltung Linz, sowie dem Bundesministerium für Bildung, Wissenschaft und Forschung (BMBWF) finanziell unterstützt.
📍Österreichweit
BOKU Brew Crew
Die BOKU Brew Crew ist eine Initiative von Studierenden verschiedener Disziplinen mit einer Leidenschaft für die Brautechnologie und der Herstellung verschiedener Biersorten. Die Brew Crew führt regelmäßige Brautage im Technikum des Institutes für Lebensmitteltechnologie der BOKU aber auch außerhalb in Zusammenarbeit mit einer Reihe von Craft-Bier Brauereien durch. Hier kann man eigene Fähigkeiten in der Lebensmittelherstellung ausprobieren und nachhaltige Ideen umsetzen.
📍Wien
BOKU Food Coop
Die BOKU Food Coop ist eine Einkaufsgemeinschaft, die aus BOKU-Studierenden (aktive und ehemalige), BOKU-Mitarbeiter*innen und nicht BOKU-Angehörigen Menschen besteht. Sie beziehen in Eigenorganisation bei regionalen Biobauern und Biobäuerinnen Lebensmittel und geben diese an die Vereinsmitglieder weiter. Damit wollen sie nicht nur die Ernährungssituation an der BOKU verbessern, sondern auch soziale und faire Bedingungen für Produzent*innen schaffen! Wichtig ist dabei die Transparenz der Herkunft und Produktion der Lebensmittel, um zur Förderung von ökologischem Landbau und regionalen Netzwerken beizutragen.
📍Wien
CliMates Austria
CliMates Austria bringt Bewegung ins Klima. Sie nehmen Einfluss auf die Klimapolitik, bestärken junge Changemaker*innen, machen Klimabildung und schreiben über wichtige klimapolitische Themen. CliMates sind junge Bürger*innen, die die Welt verändern wollen. CliMates Austria ist eine ehrenamtliche NGO und Teil des internationalen Jugendnetzwerks CliMates. CliMates organisiert die Local Conference of Youth (LCOY) in Österreich, die Jungdelegierten für die Klimakonferenzen, die “Clim’School” und das Medienprojekt “klimareporter.in”. Mehr zu den Projekten von CliMates gibt es auf der Website.
📍Österreichweit (International)
Climate Walk
📍 International, Wien
Competence Center STaR
CliMates Austria bringt Bewegung ins Klima. Sie nehmen Einfluss auf die Klimapolitik, bestärken junge Changemaker*innen, machen Klimabildung und schreiben über wichtige klimapolitische Themen. CliMates sind junge Bürger*innen, die die Welt verändern wollen. CliMates Austria ist eine ehrenamtliche NGO und Teil des internationalen Jugendnetzwerks CliMates. CliMates organisiert die Local Conference of Youth (LCOY) in Österreich, die Jungdelegierten für die Klimakonferenzen, die “Clim’School” und das Medienprojekt “klimareporter.in”. Mehr zu den Projekten von CliMates gibt es auf der Website.
🔗STaR
📍Wien
Co-CreArt
Häuser mit Wänden aus Pilzen? Rooftop-Gemeinschaftsgärten? Ride-Sharing und fliegende Robo-Taxis? Wie werden wir in Zukunft bauen und (zusammen)wohnen? Wie werden wir uns fortbewegen? Und: Wie können Kunst und Wissenschaft hier zusammenwirken und sich gegenseitig inspirieren? Diese Fragen stehen im Projekt Co-CreART. Co-Creating Change! im Mittelpunkt.
In den kommenden Jahren bis 2026 sind Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 19 Jahren im Rahmen verschiedener Aktivitäten dazu eingeladen, gemeinsam das sogenannte CreART-Lab zu entwickeln. Es handelt sich dabei um ein mobiles, flexibles und erweiterbares Labor, das verschiedene Experimente rund um die Themen Bauen & Wohnen und Mobilität beinhaltet. Die nachhaltige Nutzung von Ressourcen und das Zusammenwirken von künstlerisch-kreativen und wissenschaftlichen Zugängen bilden für alle Experimente die Basis.
Studierende sind eingeladen, sich am Projekt zu beteiligen. Bei Interesse ein E-Mail schreiben!
📍Salzburg
Co-Labs Kunstuniversität Linz
Die Co.Labs an der Kunstuniversität Linz sind transdisziplinäre Experimentierräume für die Zukunft, welche Studierenden, Künstler*innen und Wissenschafter*innen gleichermaßen offenstehen – und das ganz ohne Zielvorgaben. Es handelt sich temporäre und sehr flexibel gestaltete Einheiten, Entwicklungsumgebungen, künstlerische, gestalterische und wissenschaftliche Forschungsinfrastrukturen, die vor allem eines können: ohne Erfolgsdruck arbeiten. Co.Labs werden für maximal fünf Jahre befristet eingerichtet. Nach Ablauf dieser Zeitspanne können die Agenden und Strukturen der Co.Labs in die bestehenden Institute, Abteilungen und Zentren dauerhaft ein- oder hinzugefügt werden.
Thematisch relevante Beispiele sind das Crafting Futures Co.Lab, Biofabrication Co.Lab oder Mycelial space Co.Lab.
🔗 Kunstuniversität Linz: Aktuelle Co.Labs
📧 margarethe.maierhofer-lischka@kunstuni-linz.at
📍Oberösterreich
Curricularkommissionen / Fachstudien-Arbeitsgruppen
In den Curricularkommisionen bzw. auch manchmal Fachstudien-Arbeitsgruppen (Fachstudienkommission) genannt werden die Studienpläne überarbeitet. Dort haben Studierende einen Anteil an Sitzen, die sie belegen dürfen. Diese werden von den Studienvertretungen beschickt, können aber von jeder studierenden Person besetzt werden. Hier können der Aufbau des Curriculums, Zusammensetzung der Lehrveranstaltungen, Lehrveranstaltungstyp, ECTS, Semesterwochenstunden etc. überarbeitet und geändert werden. Man hat hier also direkten Einfluss auf die Studiengestaltung. Letztendlich entscheidet der Senat über die Änderungen. Danach gelten die Änderungen für das Studium. Über diese Gremien können auch neue Studienpläne gestaltet werden. Die Kommission / Arbeitsgruppe findest du über eine kurze Suche zu deinem Studiengang – oft sind sie bei der eigenen Studienvertretung verlinkt
📍Österreichweit
Erde Brennt
Die Bewegung ist aus Studierendenprotesten im Herbst 2022 entstanden. Erde brennt ist aktiv an der Akademie der bildenden Künste Wien, Technische Universität Wien, Universität für angewandte Kunst, BOKU University, Universität Graz, Universität Innsbruck, Universität Salzburg und der Universität Wien. Die Untergruppen (Wien, Salzburg, Innsbruck, Graz) haben eigene Strukturen, bei denen man andocken kann. Der Fokus liegt auf der Verbindung von ökologischen und sozialen Transformationsimpulsen bezüglich Bildung und Hochschulpolitik. Umgesetzt werden Veranstaltungen, Demonstrationen, Bewusstseinsbildung und politische Arbeit. Sie arbeiten außerdem vernetzt mit der Klimabewegung (End Fossil – Occupy!) und dem sogenannten “Unterbau” (Für eine demokratische Universität! – Netzwerk Unterbau Wissenschaft (nuwiss.at)).
📍Österreichweit
forum ViA
Die zwei tragenden Konzepte von ViA sind: “Global Education” und “Bildung für Nachhaltige Entwicklung” (BNE). Denn das “Forum für nachhaltige Visionen in Aktion (ViA)” möchte durch seine Aktivitäten zu einer nachhaltigen Entwicklung beitragen, die mit dem Verstehen von komplexen Zusammenhängen beginnt. Verstehen ist jedoch nur der erste Schritt, denn im Sinne von „Globaler Bildung“ und BNE ist es ihnen ein Anliegen einen persönlichen Bezug zu den aktuellen Herausforderungen herzustellen und damit die nächste Generation dazu zu befähigen, nachhaltige Aktionen selbst umzusetzen und damit zu aufgeklärten globalen Bürger*innen zu werden. In der interaktiven Arbeit mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen wollen sie die Herausforderungen unserer Zeit (Wirtschaftskrisen, Biodiversitätskrise, Umweltschutz, Klimawandel, soziale Ungleichheit usw.) nicht nur thematisieren, sondern auch einen konstruktiven und proaktiven Umgang damit fördern. In Veranstaltungen und Projekten (Visionen für 2040, Choose Your Own Sustainability Adventure, UN Klimakonferenz-Simulationen etc.) erarbeiten sie gemeinsam Wege, die schon heute beschritten werden können.
📍Österreichweit
Fridays for Future
Fridays for Future ist ein Zusammenschluss aus jungen Menschen, die die Einhaltung des Pariser Klimaabkommens fordern. Sie wollen nicht hinnehmen, dass unsere aktuelle Aussicht und Zukunft eine +3°C Welt ist und damit beispielsweise die Zivilisation, wie wir sie kennen, gefährdet ist. Quasi alle Lösungen sind vorhanden, um die Emissionen bis 2030 zu halbieren und bis 2050 klimaneutral zu sein. Es scheitert oft nur an Entscheidungsträger*innen, die sie nicht umsetzen wollen. Damit verbunden sind die Forderungen, dass die Transformation auch eine klimagerechte Transformation sein soll. Bei Fridays kannst du dich in verschiedenen Bereichen engagieren: Presse und Textarbeit, Social Media, Gewerkschaftsarbeit, künstlerisches wie Banner malen oder z.B. inhaltlich in politischen Gesprächen.
📧 mitmachen@fridaysforfuture.at
📍Österreichweit
Gemeinschaftsgarten HVU
Der Gemeinschaftsgarten der HVU bietet Studierenden die Gelegenheit eigenes Gemüse anzubauen und fördert so das gemeinschaftliche Miteinander am Campus. Die Hochschülerschaft betreut diesen kleinen Gemeinschaftsgarten und schafft damit einen lebendigen Ort für Nachhaltigkeit, Gemeinschaft und Umweltbewusstsein.
In den Hochbeeten werden verschiedene Gemüse-, Kräuter- und Blühpflanzen angebaut. Ergänzt wird der Garten durch ein Insektenhotel sowie natürliche Kompostbereiche. Das stärkt der Garten das gemeinschaftliche Miteinander, fördert den Austausch zwischen Studierenden und trägt zu einer lebendigen Campuskultur bei.
🔗 HVU-Gemeinschaftsgarten | ÖH-Vetmed
📍Wien
Generation Earth
Generation Earth ist ein Netzwerk für Menschen zwischen 15-25 Jahren, das “Active Citizens” fördert und für den Planeten, die Gesellschaft und das Wohlergehen anderer aktiv wird. Unterstützt wird Generation Earth dabei vom WWF Österreich. Sie bieten eine Plattform, um sich im Umwelt- und Naturschutzbereich zu engagieren, sich auszuprobieren und mit Gleichgesinnten zu vernetzen. So gibt es die Möglichkeit, beim Action Leader Training mitzumachen, bei Projekten mitzuarbeiten und Events umzusetzen. Der Fokus dabei liegt vor allem auf dem Empowerment der jungen Menschen und dem Schutz des Planeten Erde.
📍Österreichweit, Wien
Global 2000 Team*aktiv
Das Team*Aktiv ist eine Gruppe von Freiwilligen von Global 2000, die sich regelmäßig trifft und Kampagnen aktiv mitgestaltet. Dabei wird in engem Kontakt mit GLOBAL 2000 Expert*innen gearbeitet, die inhaltliche Einblicke in die aktuelle Kampagnenarbeit geben. Ausgehend davon werden gemeinsam Aktionen und Veranstaltungen geplant, vorbereitet und umgesetzt. Das Team*Aktiv bietet eine kreative, freudvolle Möglichkeit, sich gemeinsam mit anderen inspirierenden Menschen für eine lebenswerte Zukunft und ein gutes Leben für alle einzusetzen. Die Aktivitäten, Aktionen und Veranstaltungen die Semester für Semester im Team entwickelt werden sind so vielfältig und kreativ wie die Mitglieder selbst. Von Aktionspicknicks, Kleidertauschpartys, Theater-, Info- und Filmabenden, Graffitis und Raddemos bis hin zu Benefizpartys, wird das Repertoire von Jahr zu Jahr größer! Außerdem finden in regelmäßigen Abständen Events mit Infoständen (u.a. WeFair, Nova Rock), Trainings und Impulsvorträge statt.
📍 Österreichweit, International – Hauptstandort: Wien
Global 2000 Umweltkommunikator*innen
📧 verena.kammerer@global2000.at
📍 Wien, Niederösterreich, Oberösterreich, Steiermark
Global Youth Biodiversity Network Austria (GYBNA)
Das österreichische Jugendbiodiversitätsnetzwerk ist Teil einer weltweiten Community, die ihre Stimme für die Vielfalt der Natur einsetzt. Die Biodiversitätskrise ist real. Das zeigt der letzte IPBES Bericht: “Das Artensterben ist heute mindestens zehn- bis einhundertmal höher als im Durchschnitt der letzten zehn Millionen Jahre”. Zusammen mit der Klimakrise ist sie eine der größten Herausforderungen der aktuellen Zeit. Das Global Youth Biodiversity Network fordert deswegen Handlungen zu setzen, darüber zu sprechen und Bewusstsein zu schaffen. Sie suchen den Kontakt zu Politiker*innen und konnten Jungdelegierte in die nationale Biodiversitätskommission und zur Weltnaturkonferenz schicken. Sie organisieren zudem die “Youth Biodiversity Conference Austria”.
🔗 Global Youth Biodiversity Network Austria
📍 Österreichweit
Green Campus - Living Laboratory, HTU Graz
Green Campus – Living Laboratory ist ein campusübergreifendes Studierendenlabor des Referats für Gesellschaft, Innovation und Nachhaltigkeit der HTU Graz. Der Fokus liegt auf Urban Gardening und Biodiversitätsförderung auf dem Gelände der TU Graz. Das Green Campus Team widmet sich der Bildung und Kommunikation von urbanen Nachhaltigkeits- und Klimaresilienzmethoden, indem sie die methodische Erforschung von Synergien zwischen Gesellschaft, Technologie und Natur fördern.
Neben dem Angebot ein eigenes Hochbeet zu betreuen und mit der Natur zu arbeiten bietet der Green Campus die Möglichkeit, aktiv bei der Gestaltung des „Lebensraums Universität“ mitzuwirken und sich zu beteiligen.
Am ersten Standort Campus Neue Technik befinden sich mittlerweile 22 Hochbeete für Studierende; 2025 konnte ein weiterer TU Graz Campus Standort – Campus Inffeldgasse – erschlossen werden, wo 5 weitere Beete entstehen.
📍 Steiermark
Green Office Innsbruck
Das Green Office ist das studentisch-geführte Büro für Nachhaltigkeit der Universität Innsbruck. Deren Vision ist es, dass umfassende Nachhaltigkeit an der Universität Innsbruck ein fester Bestandteil wird, der bei allen Entscheidungen, bei Forschungsvorhaben sowie in Lehre, Betrieb und Governance mitgedacht wird. Alle Universitätsangehörigen suchen gemeinsam und im Austausch miteinander verantwortungsbewusst Wege und Lösungen im Sinne einer sozial-ökologischen Transformation und handeln danach.
Dazu zählt auch, dass sie allen Universitätsangehörigen ein ganzheitliches Bewusstsein für Nachhaltigkeit vermitteln wollen. Alle Universitätsangehörigen sollen dazu befähigt werden, über die Grenzen der Universität hinaus an einer nachhaltigen, verantwortungsbewussten und gerechten Gesellschaft mitzuwirken. Das Green Office soll zudem eine Anlaufstelle für Studierende zur Nachhaltigkeit an der Universität Innsbruck sein. Es können dort auch eigene (Projekt-)Ideen umgesetzt werden. Derzeit gibt es eine Reihe von Projektgruppen, unter anderem eine für die Radlwerkstatt, für „Urban Gardening in und um Innsbruck“ und zum Thema Müll sammeln.
📍 Tirol
Hallo Klima!
Als gemeinnütziger Verein vernetzt “Hallo Klima!” Menschen, die sich für den Erhalt der Lebensgrundlagen unseres Planeten einsetzen wollen. Hallo Klima! bietet einen einfachen Zugang zu Informationen rund um den Klimawandel sowie Tipps für einen klimafreundlichen Alltag. In Workshops und Vorträgen teilen sie wichtige Fakten, Wissen und vielfältiges Know-How. Einsetzen kann man sich bei einzelnen Projekten, im Verein selbst oder bei Workshops.
📍 Wien
Klasse für Alle
📍 Wien
Das Klima Puzzle
Klima, Teambuilding, Schneeballeffekt: Das Klimapuzzle macht aus dem IPCC-Bericht einen Klimadialog in Form eines Workshops! Dieser bringt Wissenschaft auf eine interaktive, kollaborative Weise zu den Menschen und lädt zu einer Reise von „Head“ zu “ Heart“ zu „Hands“ ein: Erst das komplexe Klimasystem verstehen, dann den eigenen Gefühlen Raum und eine Stimme geben und anschließend den eigenen Handlungsspielraum und die Kraft kollektiver Wirksamkeit erforschen. Das Tool ist bestens geeignet für jeden Kontext: für den (Hochschul-)Unterricht, als Teil von Events, Projekten, Konferenzen, Festivals, für den privaten als auch den professionellen Bereich.
Nach der Teilnahme am Workshop können Teilnehmer*innen selbst Klima Puzzler*in werden und so effektiv Klimabewusstsein schaffen und ihre Mitmenschen inspirieren. Das erlernte Wissen befähigt Teilnehmer*innen dazu, aktiver Teil des Klimadialogs zu sein und Klimaschutz im Kleinen und Großen zu unterstützen und voranzutreiben – im Alltag, im Schul- oder Arbeitsumfeld und auf kollektiver Ebene.
📍Österreichweit, International
Klimaschutzbeirat der Universität Graz
Der Klimaschutzbeirat wurde im Jahr 2021 im Rahmen des Projekts Institutional Carbon Management (ICM) gegründet und besteht aus allen universitären Bereichen, wie Forschung, Lehre und Verwaltung. Dadurch kann sichergestellt werden, dass die Beschlussvorlagen aus dem ICM-Projekt einer breiten Beurteilung unterzogen werden und Ergebnis eines Diskussionsprozesses sind, um das Rektorat in der Entscheidungsfindung bei Umweltmaßnahmen zu unterstützen.
Konkret setzt sich der Beirat aus dem Rektor (Vorsitzender) und nominierten Mitgliedern aus folgenden Einheiten zusammen: Team des ICM-Projekts (Wegener Center und Direktion für Ressourcen und Planung), Leistungs- und Qualitätsmanagement, Büro des Rektors, Arbeitskreis für Gleichbehandlungsfragen, Fakultäten, Betriebsrat wissenschaftliches Personal, Betriebsrat allgemeines Personal, Senat, ÖH, Kommunikation und Öffentlichkeitsarbeit, UNI-IT, Personalressort, Universitätsbibliothek. Über die ÖH können sich Studierende in diesem Gremium einbringen.
🔗Klimaschutzbeirat der Universität Graz
📍Steiermark
Music Declares Emergency
Music Declares Emergency, gegründet im Juli 2019, ist eine unabhängige Wohltätigkeitsorganisation ohne parteipolitische oder kommerzielle Bindungen. Sie glauben an die Macht der Musik, um die notwendigen kulturellen Veränderungen für eine nachhaltigere, gerechtere und bessere Zukunft zu fördern. MDE hat sich zum Ziel gesetzt, alle Bereiche der Musikindustrie zu repräsentieren, unabhängig von Genre, Rolle, Geschlecht, Herkunft, Sexualität oder Status, und wird von Einzelpersonen geleitet, die eine tiefe Besorgnis über die klimatische und ökologische Notlage, in der wir uns befinden, eint. Sie haben erkannt, dass die Musikindustrie aufgrund ihrer einzigartigen Herausforderungen eine eigene Gruppe braucht, um diese Debatte voranzutreiben und glauben daran, dass die Ökologisierung der Musikindustrie ein notwendiger Bestandteil ist, um ein fruchtbares Umfeld für Künstler*innen zu schaffen, die sich zum Thema Klima äußern und ihre eigenen Werke schaffen.
📍 International
Nachhaltigkeitsboard der Kunstuniversität Linz
Das Board dient dem universitären Austausch zu nachhaltigen Themen und fördert so die strategische Weiterentwicklung von Nachhaltigkeit. Das Board setzt sich aus verschiedenen Universitätsmitgliedern zusammen: Es besteht aus Mitgliedern des Rektorats, Verwaltungsabteilungen, Betriebsräten, AKG, AG Mittelbau, der ÖH und Vertreter*innen aus allen 4 Instituten. Das kollektive Wissen und die einzelnen Kompetenzen werden hier gebündelt. Eine gelebte Diskussion-Kultur beflügelt die Arbeit an strategischen Themen der Nachhaltigkeit. Durch die regelmäßigen Treffen (vierteljährlich) der Mitglieder geschieht ein aktiver Austausch innerhalb der Kunstuniversität. Ideen, Wünsche, aber auch Erfolge und tolle Projekte können so geteilt werden und Kooperationen und Austausch transdisziplinär gefördert werden.
🔗 Kunstuniversität Linz: Nachhaltigkeits-Board
📧 viktoria.pichler@kunstuni-linz.at
📍 Oberösterreich
Nachhaltigkeitsbeirat der Technischen Universität Graz
Der Nachhaltigkeitsbeirat ist die zentrale Stelle für Agenden der Nachhaltigkeit an der TU Graz. Neben der Beratung der Universitätsleitung in Fragen der Nachhaltigkeit, entwickelt der Beirat die Nachhaltigkeitsstrategie weiter, bündelt Aktivitäten und initiiert neue Vorhaben und Projekte. Das Thema Nachhaltigkeit soll durch die Aktivitäten des Beirates auf allen Ebenen der Universität verankert werden. So soll der Nachhaltigkeitsbeirat beispielsweise die Technikfolgenabschätzung in Forschung und Lehre integrieren, das Energie- und Mobilitätsmanagement der TU Graz optimieren, Maßnahmen zur Erreichung der UN Sustainable Development Goals erarbeiten, (Forschungs-)Projekte im Bereich der Nachhaltigkeit initiieren und regelmäßig einen Nachhaltigkeitsbericht erstellen. Mitarbeiter*innen und Studierende werden dabei aktiv eingebunden. Die HTU Graz ist mit einem Mitglied und einem Ersatzmitglied im Nachhaltigkeitsbeirat vertreten.
Übrigens: Die TU Graz hat eine eigene Stabseinheit für Nachhaltigkeit sowie ein Vizerektorat für Infrastruktur und Nachhaltigkeit. Beide Organisationen sind im Beirat ebenfalls aktiv.
🔗Nachhaltigkeitsbeirat 2.0 der TU Graz
📍Steiermark
Nachhaltigkeitsbeirat der Universität Wien
Der Nachhaltigkeitsbeirat der Uni Wien ist ein ad-hoc Gremium, das dem Rektorat beratend zur Seite steht und Empfehlungen sowie Maßnahmenvorschläge für die Nachhaltigkeitsinitiative der Universität erarbeitet. Der Vizerektor für Infrastruktur leitet den Nachhaltigkeitsbeirat, die Koordination unterliegt der Nachhaltigkeitskoordination der Uni Wien.
Der Beirat besteht aus Angehörigen der Universität Wien und ist breit und divers aufgestellt. Mitglieder sind insbesondere Vertreter*innen der Fakultäten und Zentren, des Senats, des wissenschaftlichen und allgemeinen Betriebsrats und der ÖH an der Universität Wien. Es nehmen auch Vertreter*innen von DLEs und weitere Studierende teil. Die Mitglieder tragen im Sinne von Multiplikator*innen den Nachhaltigkeitsgedanken und die Informationen über die diesbezüglich laufenden Aktivitäten an der Universität Wien in die jeweilige Organisationseinheit hinein. Andererseits bringen sie Good-Practices, Ideen und Fragen aus ihren Organisationseinheiten in den Beirat ein.
🔗 Nachhaltikeitsbeirat Uni Wien
📍Wien
Nachhaltigkeitsteam der Universität Graz
Das Nachhaltigkeitsteam der Universität Graz bildet eine Ergänzung zum Klimaschutzbeirat und besteht aus Vertreter*innen von akademischen Einheiten, Verwaltungseinheiten und Studierendenorganisationen. Der Auftrag liegt auf der Information und Diskussion von laufenden Nachhaltigkeitsprojekten, -maßnahmen und –netzwerken aus Forschung, Lehre und Verwaltung. Partizipation und Kommunikation spielen eine wichtige Rolle um Maßnahmen umzusetzen und deren Akzeptanz zu fördern. Weiters sind viele Mitglieder des Nachhaltigkeitsteams Green Buddies, die sich auch in ihrer Abteilung durch spezielle Aufgaben vermehrt für Nachhaltigkeit einsetzen.
📍Steiermark
Nachhaltigkeitsbeirat Veterinärmedizinischen Universität Wien
Der Nachhaltigkeitsbeirat der Vetmeduni setzt sich dafür ein, Nachhaltigkeit in Forschung, Lehre und im Campusalltag aktiv weiterzuentwickeln. Als beratendes Gremium unterstützt er das Rektorat bei nachhaltigkeits-relevanten Themen und bringt unterschiedliche Ideen und Perspektiven aus der Universitäts-gemeinschaft zusammen.
Der Nachhaltigkeitsbeirat möchte Studierende aktiv dazu einladen, eigene Ideen, Vorschläge und Projekte einzubringen und so die nachhaltige Entwicklung der Universität mitzugestalten. Ob neue Initiativen im Studienalltag, Projekte zu Umwelt- und Klimaschutz, nachhaltige Lehrideen oder Verbesserungen am Campus: Jede Idee kann einen wertvollen Beitrag leisten.
Zu den Aufgaben des Beirats zählen unter anderem die Unterstützung von nachhaltigen Projekten in Forschung und Lehre sowie die Mitwirkung am jährlichen Nachhaltigkeitsprogramm der Universität.
🔗 Nachhaltigkeitsbeirat der Vetmeduni Wien
📍Wien
nextbike® an der VMU
Durch die Initiative der HVU hat die Veterinärmedizinische Universität Wien zwei Teststationen für das Bikesharing-System nextbike® auf ihrem Campus eingerichtet. Diese Initiative ist Teil des CAMPUSbike-Programms von nextbike®, das darauf abzielt, Studierenden und Mitarbeitenden den Zugang zu nachhaltiger Mobilität zu erleichtern. Durch die Integration von Fahrradstationen am Campus können Nutzer:innen die Fahrräder bequem ausleihen und zurückgeben, was umweltfreundliche Fortbewegung fördert.
oikos Consulting
oikos Consulting befähigt Studierende “Change Agents” zu werden, die es Start-ups und KMUs ermöglichen, nachhaltige und datengesteuerte Lösungen zu entwickeln. Derzeit ist ein Nachhaltigkeitstrainingsprogramm für Studierende im Aufbau, bei dem die Teilnehmenden zu resilienten Nachhaltigkeitsberater*innen ausgebildet werden, die Unternehmen auf dem Weg in Richtung Kreislaufwirtschaft zur Seite stehen können. Zudem veranstaltet oC einmal im Jahr einen Impact Hackathon mit dem Ziel Unternehmen mit Studierende zu vernetzen und Herausforderungen mithilfe von Mentor*innen innerhalb von drei Tagen zu lösen.
📍 Steiermark, International
oikos Graz - Studierende für Nachhaltigkeit
oikos Graz ist eine studierendengeführte gemeinnützige Organisation, gegründet im Jahr 2002 mit den Schwerpunkten Nachhaltigkeit, verantwortungsvolles Leadership und nachhaltiges Wirtschaften mit Sitz in Graz. Als Non-Profit-Organisation bauen sie auf einem starken Fundament von Freiwilligen mit unterschiedlichen akademischen Ausrichtungen auf. Was sie dabei verbindet, ist der gemeinsame Antrieb, eine nachhaltigere Wirtschaft und verantwortungsvolle Unternehmen zu schaffen. Sie konzentrieren sich nicht nur auf den Wirtschaftssektor, sondern versuchen, Nachhaltigkeit in allen Bereichen zu fördern, in denen ein Bedarf besteht.
oikos Graz befasst sich mit Projekten rund um Klimaschutz und versucht dabei, als ein großes Ganzes, eine Veränderung bei Studierenden im Raum Graz hervorzubringen. Die Projekte und Veranstaltungen sollen das Bewusstsein schärfen und über nachhaltige Alternativen zu zeitgenössischen Problemen informieren. Durch eine starke Präsenz von oikos Graz an Universitäten und Schulen in Form von diversen Veranstaltungen, Vorträgen, Workshops, Webinaren, Filmabenden, Challenges, ReThinkFestivals und kürzlich neu einer Nachhaltigkeitswoche und anderen Aktivitäten versucht die Organisation, ein frühzeitiges Verständnis für die komplexen ökologischen, sozialen und wirtschaftlichen Herausforderungen des 21. Jahrhunderts zu fördern.
📧 info@graz.oikos-international.org
📍 Österreichweit
oikos International
Bei oikos kommt seit über 30 Jahren eine globale Gemeinschaft von “student change agents” zusammen. Verbreitet in mehr als 20 Ländern und 40 Städten weltweit, haben sie sich dazu verschrieben, am Campus das Bewusstsein für Nachhaltigkeit zu schärfen und die eigene Bildung zu transformieren. Während auf die gewünschte Veränderung in der Welt in den jeweiligen Kontexten hingearbeitet wird, werden die Führungsqualitäten erkundet und praktiziert, die die Welt im 21. Jahrhundert benötigt.
📧 contact@oikos-international.org
📍 International
Öko Campus Wien
Der Verein Öko Campus Wien setzt sich seit 2021 für die Umsetzung von Maßnahmen zum Erhalt und der Wiederherstellung städtischer Biodiversität am Campus der Universität Wien und darüber hinaus ein. Hinzukommen Lernangebot zum Thema Stadtökologie, Kunst und Artenschutz sowie Forschung und Naturvermittlung. Hands-on Aktivitäten und Workshops laden zum Mitmachen ein. Mit Projekten wie Biodiversify UBB! und Co-Creating Biodiversity in Urban Areas gestaltet der Verein kollaborativ biodiverse Stadträume mit und bietet einen Rahmen, um selbst für (Stadt-)Natur aktiv zu werden. Zudem ist Öko Campus Wien Gründungsinitiative des internationalen Netzwerk HIB und aktiv bei der Youth Restoration Academy.
📧oekocampuswien@protonmail.com
📍Wien
ÖSSFO: Das Ökosoziale Studierenden Forum
Das Ökosoziale Studierendenforum (ÖSSFO) ist ein gemeinnütziger Verein engagierter junger Menschen, die gemeinsam für eine gerechte Welt im Einklang mit der Natur eintreten – verbunden durch ökologische Verantwortung, soziale Gerechtigkeit und nachhaltige wirtschaftliche Entwicklung. Die ökosoziale Marktwirtschaft dient dabei als konzeptioneller Rahmen und Leitbild. Das ÖSSFO versteht sich als Projektspielwiese für Studierende: Jede und jeder kann eigene Ideen einbringen und bekommt vom Verein die nötige Unterstützung, um sie gemeinsam umzusetzen. Ob Veranstaltung, Kampagne oder Initiative – das ÖSSFO bietet den Rahmen, das Netzwerk und die Ressourcen dafür. Darüber hinaus organisiert der Verein Workshops, Vorträge, Naturschutzeinsätze, bildende Ausflüge und politisches Engagement rund um ökosoziale Themen. Als gemeinnütziger Verein werden weder Mitgliedsbeiträge erhoben noch Kosten für Veranstaltungen verrechnet. Das ÖSSFO vermittelt außerdem Praktika – auch in Zusammenarbeit mit Universitäten – und schafft damit eine praxisnahe Brücke zwischen Studium, Wirtschaft und zivilgesellschaftlichem Engagement.
🔗 ÖSSFO
📍 Wien
ÖH Unigarten der Universität Klagenfurt
📍Kärnten
Plant-based Universities
Plant-Based Universities ist eine internationale Studierendenbewegung, die sich für ein 100% pflanzliches Angebot an Universitäten einsetzt. Ziel ist es, dass Universitäten als öffentliche Bildungsinstitutionen eine Vorreiterrolle im Klima- und Umweltschutz einnehmen – indem sie pflanzliche Verpflegung zum Standard machen, und ihre Beschaffung damit an wissenschaftlichen Erkenntnissen ausrichten. Derzeit gibt es 13 aktive Kampagnen allein in Österreich von Innsbruck über Linz, Klagenfurt Graz, Salzburg und Wien. Mit der 100% pflanzlichen Mensa sowie 2 rein pflanzlichen Kaffee-Automaten an der Karl Franzens-Universität in Graz hat die Transformation begonnen.
📧 esther.kronthaler@plantbaseduniversities.org (Nationale Koordinatorin)
📍Österreichweit, International
PLUS Green Campus Universität Salzburg
🔗Plus Green Campus Uni Salzburg
📍Salzburg
PLUS Green Campus Student Team
Das “Plus Green Campus” (PGC) Student Team besteht aus engagierten Studierenden und setzt sich seit 2016 für eine nachhaltige Gestaltung der Paris Lodron Universität Salzburg ein. Sie sind davon überzeugt, dass die Universität bei der Entwicklung und Etablierung von Lösungen für eine nachhaltige Zukunft eine entscheidende Rolle spielt. Mit diesem Rahmen wollen sie auf die Notwendigkeiten und Möglichkeiten eines nachhaltigen Lebensstils vor allem im privaten Kontext aufmerksam machen.
Das Kernteam von vier Psychologie-Studentinnen hat bereits Projekte wie einen Fermentier-Workshop, das Grüne Kino, Kleider- und Pflanzentauschpartys und vieles mehr veranstaltet. Eigene Ideen können gerne eingebracht werden!
🔗 PLUS Green Campus Student Team – Universität Salzburg
📧 plusgreencampus.students@plus.ac.at
📍Salzburg
Presse-Service für Klimathemen (ÖH Bundesvertretung)
Der Presse-Service für Klimathemen der ÖH Bundesvertretung bietet eine Möglichkeit für Studierende, Hochschulvertretungen, Studierendenvertretungen und Hochschulorganisationen, eine professionelle Pressekonferenz bzw. Presseauftritt durchzuführen, z.B. Gastbeiträge, Presse-Aussendungen oder Pressekonferenzen zur Klima-/Nachhaltigkeits-Thematik. Das Referat für Umwelt- und Klimapolitik der ÖH Bundesvertretung stellt Expertise und Räume (Presse Konferenz Raum in der Taubstummengasse 7, Wien) zur Verfügung, um den Presseauftritt von Studierenden zu begleiten. Auch kurzfristige Anfragen sind möglich unter umwelt@oeh.ac.at.
📍 Österreichweit, Wien
Protect our Winters (POW)
🔗 Homepage – Protect Our Winters
📍 Österreichweit, International
Science_Link
📍Kärnten
SDG Botschafter*innen
📧 info@sdg-botschafterinnen.at
📍 Steiermark
shiftTanks
📍 Steiermark
SLOW KUG - Kunstuniversität Graz
🔗 Slow KUG
📍 Steiermark
Students Organizing for Sustainability International (SOS)
🔗SOS
📍International
students’ innovation centre - [sic!]
🔗 [sic!]
📍 Wien, Niederösterreich, Burgenland
Studierenden-Podcast - “Hör’ mal wer die Welt verändert”
Ein Podcast, der sich kritisch und zukunftsorientiert mit vielseitigen Dimensionen der Klimakrise auseinandersetzt. Seit Februar 2019 werden Podcast-Folgen produziert, die zu einem nachhaltigeren Lebensstil inspirieren sollen. Es werden verschiedene Projekte und Unternehmen vorgestellt sowie sich mit aktuellen klima- und umweltrelevanten Themen beschäftigt. Das Team besteht aus motivierten und engagierten Studierenden, die sich ehrenamtlich an diesem Projekt beteiligen.
🔗 Hör mal wer die Welt verändert
📍Österreichweit, Wien
Sustainability4U
Die vier Grazer Universitäten – Universität Graz, Technische Universität Graz, Medizinische Universität Graz und Kunstuniversität Graz – haben sich 2009 zu einer Nachhaltigkeitsplattform unter dem Label „Sustainability4U“ zusammengeschlossen und die gemeinsame nachhaltige Universitätsentwicklung in den Leistungsvereinbarungen mit dem Wissenschaftsministerium verankert. Sie nehmen damit eine lokale, nationale wie auch internationale Vorreiterrolle für eine Kooperation von Universitäten ein.
Sustainability4U ist ein strategisches Beratungs-, Entwicklungs- und Aktionsgremium für die vier Rektorate. Im Team sind Personen jeder Universität vertreten, die in den Prozess der nachhaltigen Entwicklung an der jeweiligen Universität involviert sind. Ziel ist es, bereits vorhandene Aktivitäten zu bündeln und im Bereich der nachhaltigen Entwicklung auf ökologischer, ökonomischer und sozialer Ebene gemeinsame Akzente zu setzen, aber auch Synergien optimal zu nützen. So wurde etwa eine Ringvorlesung etabliert, bei der sich anerkannte Expert*innen aller vier Universitäten und prominente externe Vortragende dem Publikum stellen und aktuelle Themen aus unterschiedlichen Blickwinkeln betrachten.
📍Steiermark
System Change not Climate Change
🔗 System Change, not Climate Change!
📧 info@systemchange-not-climatechange.at
📍 Österreichweit
Team Nachhaltigkeit und Nachhaltigkeitsbeirat der Medizinischen Universität Graz
📧 nachhaltigkeit@medunigraz.at
📍Steiermark
the flourishing society
📧 kontakt@flourishingsociety.org
📍 Wien
TripleN - Die Nachhaltigkeitsinitiative der Montanuniversität Leoben
🔗 TrippleN
📍 Steiermark
TÜWI Verein
📍 Wien
UBRM Alumni Verein
📍 Österreichweit, Wien
UniNEtZ (Archiv)
UniNEtZ ist seit 2026 nicht mehr aktiv!
Im UniNEtZ Projekt haben sich Wissenschaftler*innen und Künstler*innen aus 23 verschiedenen Partnerinstitutionen zusammengeschlossen, um Optionen darzustellen, wie die UN Nachhaltigkeitsziele (SDGs) in Österreich umgesetzt werden können. In der zweiten Projektphase liegt der Hauptfokus von UniNEtZ darauf, Beiträge zur Transformation der Gesellschaft zur Nachhaltigkeit zu leisten.
UniNEtZ Studierenden-Koordination: Neben einer österreichweiten Ringvorlesung, die sich mit der Klimakrise im Hochschulkontext auseinandersetzt, bietet UniNEtZ eine Vielzahl an Möglichkeiten für Studierende, um sich aktiv mit den Nachhaltigkeitszielen zu beschäftigen. Erweitere deinen Horizont bei Vorträgen, teile deine Visionen im Nachhaltigkeitsbereich bei den Austauschtreffen mit und vernetze dich mit Gleichgesinnten, um gemeinsam interdisziplinäre Projekte umzusetzen.
UniNEtZ-Schwerpunkt Lehre: Transformation im Handlungsfeld Lehre: Der aus dem SDG 4 (Hochwertige Bildung) hervorgegangene Schwerpunktbereich verfolgt das Ziel, Impulse zur Transformation der Hochschullehre zu setzen. Dazu werden u.a. Tools zur Gestaltung universitärer Curricula entwickelt, Weiterbildungsangebote für Hochschullehrende bspw. in Form eines Online-Weiterbildungsmodul gestaltet, die Partizipation von Studierenden in hochschulpolitischen Entwicklungen gefördert sowie studentisch geleitete Lehrformate umgesetzt. Als Orientierung dient u.a. eine Studie zu Nachhaltigkeit bzw. Bildung für Nachhaltige Entwicklung in der Lehre.
🔗 UniNEtZ
📍 Österreichweit
Verein forum N
Der Verein forum n steht für ein Empowerment von Studierenden im Kontext einer Nachhaltigen Entwicklung an österreichischen Hochschulen. Im Rahmen von inter- und transdisziplinären Projekten wie z.B. Arts of Change – Change of Arts werden neue Lehr- und Lernräume sowie -settings geschaffen und erprobt. Dadurch werden Studierende und junge Künstler*innen bestärkt, selbst aktiv zu werden und sich zu engagieren.
📍Österreichweit
Wirtschaftspolitische Akademie Tirol
Die Wirtschaftspolitische Akademie Tirol (Wipol Tirol) ist ein Bildungs- und Vernetzungsangebot für Studierende und junge Interessierte im Bereich Wirtschaftspolitik. Gemeinsam mit Expert*innen aus Wirtschaft, Politik und Wissenschaft diskutieren die Teilnehmenden aktuelle wirtschafts- und gesellschaftspolitische Themen und setzen sich mit praxisnahen Fragestellungen auseinander. Ziel ist der Austausch über universitäre Kontexte hinaus sowie die Förderung eines österreichweiten Netzwerks engagierter junger Menschen. Bewerbungen für den neuen Jahrgang finden in der Regel im Oktober statt. Näher Infos unter tirol.wipol.at oder auf Instagram @wipol_tirol.
📍Tirol
WU Green Buddies
Die Green Buddies sind eine Gruppe engagierter WU Studierender und Mitarbeiter*innen, die sich mit ihren Ideen und Erfahrungen für Umweltschutz und Nachhaltigkeit am Campus einsetzen und sich regelmäßig treffen. Alle Interessensgruppen der WU sind eingeladen, bei den Green Buddies mitzumachen und sich am Nachhaltigkeitsdiskurs zu beteiligen. Unterstützt werden die Green Buddies vom Umweltmanagement der WU und dem STaR (Competence Center for Sustainability Transformation and Responsibility).
📍 Wien
WU Urban Gardening am Campus
An der WU wurde mit dem im Frühjahr 2017 von den „Green Buddies“ initialisierten Projekt ein gemeinsamer Gartenplatz geschaffen, der den Gedanken des gemeinschaftlichen „Gartelns“ unterstützt. Im Rahmen des Urban Garden Projekts können interessierte Studierende und Mitarbeitende eines der 25 Beete am Campus betreuen. Der Garten bietet zusätzliche Infrastruktur wie einen Kompost, Wasserhahn und Werkzeugkiste. Durch das Projekt wird die Biodiversität am Campus gefördert, sowie das Umweltbewusstsein und Wohlbefinden gestärkt. Interessierte können sich beim Umweltteam melden, wenn Sie ein Beet betreuen wollen.
📍Wien
ZAP - Zivilgesellschaftliches Attac Praxissemester
Im “Zivilgesellschaftlichem Attac Praxissemester” (kurz ZAP) können sich engagierte Menschen gemeinsam mit Gleichgesinnten erproben und herausfinden, welche Pilotprojekte einen Unterschied machen. Sie lernen konkrete Pfade zu einer Welt abseits von Ungerechtigkeiten, Klimakatastrophe und dem fossilen Energiesystem kennen und können sich intensiv mit aktuellen Fragestellungen und Visionen zum sozial-ökologischen Wandel beschäftigen. Das ZAP ermöglicht es, Wissen in diesen Kontexten zu vertiefen, praktisches Handwerkszeug zu lernen, um selbst aktiv zu werden oder bei Attac anzudocken und einen umfassenden Einblick in die Arbeit einer internationalen Bewegung und NGO zu bekommen.
📍 Wien
Nachhaltigkeitskompass für Studierende