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SUMMARY:Weiterbildung: Zertifikat für Hochschullehrende Bildung für Nachhaltige Entwicklung
DESCRIPTION:Die Arbeitsgruppe Bildung für nachhaltige Entwicklung der Allianz ermöglicht ab Oktober 2022 eine Zertifizierung für Hochschullehrende. Das „Zertifikat für Hochschullehrende Bildung für Nachhaltige Entwicklung“ wird im Rahmen eines Weiterbildungsprogramms vergeben. \n\n\n\nNach erfolgreichem Abschluss des Zertifikats für Hochschullende Bildung für Nachhaltige Entwicklung sind Hochschullehrende fähig\, ihre Lehre im Sinn einer Nachhaltigen Entwicklung auszurichten. Dazu gehört es nicht nur\, Nachhaltigkeitskonzepte und Diskurse zu vermitteln\, sondern auch\, das eigene Fach in Bezug auf Nachhaltige Entwicklung kritisch zu beleuchten und potenzielle Beiträge des Faches zu einer nachhaltigkeitsorientierten gesellschaftlichen Transformation zu vermitteln. \n\n\n\nAlle Termine und mehr Informationen zur Weiterbildung finden Sie hier: https://nachhaltigeuniversitaeten.at/zertifikat/
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SUMMARY:Kinoreihe: Kurbeln statt Schwurbeln der Uni Wien
DESCRIPTION:KurbelSchwurbel_Kinoplakat_FINALHerunterladen\n\n\n\nEine Kinoreihe der Universität Wien.  \n\n\n\nVom 15. Mai bis 19. Juni 2023 werden verschiedenste Filme im Stadtraum Wien ausgestrahlt\, in denen die Wissenschaft unterschiedliche Rollen bekleidet. Unser Filmprogramm ist im Rahmen einer Lehrveranstaltung am Institut der Theater-\, Film- und Medienwissenschaft der Universität Wien unter Leitung von Melanie Letschnig entstanden.  \n\n\n\nDas Fahrrad? Ist die Hauptattraktion. Denn durch das technische Know-how des Cycle Cinema Club wird der Strom menschengemacht und mithilfe von drei handelsüblichen Fahrrädern und einem Generator erzeugt. So sind die Screenings sowohl energieautark\, als auch klimaneutral unterwegs. \n\n\n\nFreiwillige vor! Wer im Publikum sitzt\, kann sogar selbst aktiv werden und den Strom für den Film erzeugen\, denn es wird gekurbelt und nicht geschwurbelt. \n\n\n\nKurbeln statt Schwurbeln – Kinderbüro Universität Wien gGmbH (kinderbuero-uniwien.at)
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SUMMARY:Maloca Mundial: Artenvielfalt sucht Wildnis
DESCRIPTION:Online-Dialog zu indigener\, traditioneller Landwirtschaft am Rio Negro und Brachland als künstlerische Utopie in Europa. \n\n\n\nDie Indigenen Völker im Amazonas bewirtschaften seit Jahrtausenden den Regenwald. Die Artenvielfalt wird durch menschliche Hand nachhaltig gestaltet\, der Respekt vor der Natur und ihren Wesen bestimmt das menschliche Handeln. \n\n\n\nIn Europa rückt die Bedeutung von Brachland für Klima- und Artenschutz immer mehr in den Fokus. Aber wie passt wilde Natur in unsere nutzungs- und profitorientierte Logik und unsere durchstrukturierte Welt? Wie finanzieren? \n\n\n\nIm Rahmen der Maloca Mundial diskutieren wir über das traditionelle Landwirtschaftssystem im Regenwald am Rio Negro und über “non-human-zones”\, Brachland in Weitra\, Wallendorf\, Breitenbrunn und Capodimonte / Neapel.  \n\n\n\nAls Diskutanten finden sich in unserem virtuellen Langhaus Maloca Mundial der Ökologe João Gabriel Raphaelli vom ISA und der Künstler Edgar Honetschläger von GoBugsGo zum Gedankenaustausch ein. Silvia Jura vom Klimabündnis moderiert die Veranstaltung. \n\n\n\nDie Vortragenden\n\n\n\nJoão Gabriel Raphaelli / ISA ist für die FOIRN für Schutz und Förderung des traditionellen Landwirtschaftssystems des Rio Negros (brasil. immaterielles Kulturerbe) tätig. Er unterstützt die indigenen\, lokalen Verbände in der Vermarktung ihrer landwirtschaftlichen Produkte. \n\n\n\nDas ISA – Instituto Socio Ambiental\, Partnerorganisation des Klimabündnis\, ist ein brasilienweit tätiges\, sozio-ökologisches Institut\, das die FOIRN\, den Dachverband der indigenen Organisationen am Rio Negro begleitet. \n\n\n\nhttps://www.socioambiental.org/en/ \n\n\n\nEdgar Honetschläger ist österreichischer bildender Künstler\, Filmemacher und Umweltaktivist\, der auf Lebensphasen in New York\, Tokio\, Brasilia und Tarquina / Rom blickt. 2018 gründete er die NPO GobugsGo.Org\, die an der künstlerischen Utopie von “menschenfreien Zonen” arbeitet. \n\n\n\nGOBUGSGO – SET NATURE FREE ist eine interdisziplinär\, kollektiv arbeitende non PROFIT ORGANiSATION\, die LEBENSRAUM für Insekten und Vögel durch kollektiven Kauf von Land zurückgewinnt und zu non-human-zones erklärt. Der Schwerpunkt liegt in Bewußtseinsbildung. \n\n\n\n\nhome-en\n\n\n\n\nSilvia Jura da Silva\, Projektleitung Klimagerechtigkeit beim Klimabündnis\, ist Kultur- und Sozialanthropologin und Brasilienexpertin. \n\n\n\nKontakt: +43-670-400-46-80;  silvia.jura@klimabuendnis.at www.klimabuendnis.at
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SUMMARY:Veranstaltungsreihe zur EU Green Week von oikos Graz
DESCRIPTION:Die Grüne Woche (Green Week) der EU ist eine jährliche Veranstaltung zur Feier der Umweltpolitik. In diesem Jahr konzentrieren sich die Partnerveranstaltungen auf Fähigkeiten für nachhaltige\, widerstandsfähige und sozial gerechte Gemeinschaften. oikos Graz bietet im Rahmen dessen drei Partnerveranstaltungen an:  \n\n\n\n1) Workshop: „Aus- und Einwirkungen der Digitalisierung auf Umwelt und Gesellschaft“ (June 5th\, 2023 from 6-7.30 pm (CEST)) –               German \n\n\n\nMehr Informationen und Anmeldung: https://forms.gle/KcDn2dSSKi2eGuHN8 \n\n\n\n2)Talk: „Women and Climate Change“ (June 6th\, 2023 from 6-7 pm (CEST)) \n\n\n\nMehr Informationen und Anmeldung: https://shorturl.at/hrVW0 \n\n\n\n3) Workshop: „Navigating Complexity through the Inner Development Goals“ (June 11th\, 2023 from 5-7 pm (CEST) \n\n\n\nMehr Informationen und Anmeldung: https://forms.gle/brihtdJywSe25CdXA
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SUMMARY:RADIKALE UNIVERSITÄT. Universitäten in Zeiten globaler Umbrüche
DESCRIPTION:Symposium der Universität für angewandte Kunst Wien am 6. und 7. Juni 2023 \n\n\n\nAuditorium\, Vordere Zollamtsstraße 7\, 1030 Wien \n\n\n\n„Die Universitäten sind berufen\, der wissenschaftlichen Forschung und Lehre\, der Entwicklung und Erschließung der Künste sowie der Lehre der Kunst zu dienen und hiedurch auch verantwortlich zur Lösung der Probleme des Menschen sowie zur gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft und der natürlichen Umwelt beizutragen.“ (§ 1\, UG 2002) \n\n\n\nIn diesen wenigen prägnanten Worten spiegelt sich nichts Geringeres als die große Verantwortung der Universitäten gegenüber dem Menschen\, der Gesellschaft sowie der Natur. Sie stammen aus dem Zielparagraphen des österreichischen Universitätsgesetzes und könnten angesichts der Dringlichkeit globaler Krisen kaum deutlicher und in ihrer Deutlichkeit kaum radikaler sein.  \n\n\n\nDie Universität für angewandte Kunst Wien veranstaltet am 6. und 7. Juni 2023 das Symposium „Radikale Universität“. Es verhandelt die Zukunft der Bildung in Zeiten radikaler Veränderung und bringt nationale und internationale Akteur*innen im Bildungsdiskurs zusammen um radikale Perspektiven auf die Institution Universität zu entwickeln. Das Symposium fragt nach der gesellschaftsbildenden Kraft von Universität und beleuchtet Interdisziplinarität sowie den Dialog zwischen Kunst und Wissenschaft im Spannungsfeld sozialer Relevanz und Verantwortung.  \n\n\n\nRADIKALE UNIVERSITÄT. Universitäten in Zeiten globaler Umbrüche – dieAngewandte
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SUMMARY:BOKU Tagung: Gesellschaftliche Verantwortung in der Klimakrise
DESCRIPTION:Eine Veranstaltung des BOKU Rektorats in Kooperation mit: Zentrum für globalen Wandel und Nachhaltigkeit\, Ethikplattform\, AG Nachhaltigkeitsforschung und BOKU UniNEtZ AG \n\n\n\nDie Verantwortung von Universitäten „zur Lösung der Probleme des Menschen und zur gedeihlichen Entwicklung der Gesellschaft und der natürlichen Umwelt beizutragen“ (§1\, Universitätsgesetz\, 2002)\, gewinnt in Zeiten der Klimakrise zunehmend an Bedeutung. Was unter gesellschaftlicher Verantwortung der Wissenschaft jedoch konkret verstanden wird\, ist nicht ausdiskutiert. Die Bandbreite reicht von einem Wissenschaftsverständnis als wertfreie Wissensproduktion und -vermittlung\, über politische Beratung bis hin zur Unterstützung von gewaltfreien Widerstandsformen durch Wissenschaftler*innen\, wie sie zuletzt für Aufsehen gesorgt hat. Im Rahmen der wissenschaftlichen BOKU Tagung soll aus verschiedenen Perspektiven beleuchtet werden\, welche Arten der Verantwortungsübernahme angesichts der Klimakrise notwendig\, sinnvoll\, legitim und effektiv sind. Drei Vorträge mit anschließender Diskussion beleuchten die Frage der gesellschaftlichen Verantwortung von Wissenschaft aus unterschiedlichen Blickwinkeln. In der anschließenden Podiumsdiskussion erweitern wir diese Sichtweisen um jene aus Verwaltung\, Politik und Zivilgesellschaft. \n\n\n\n1. Teil (mit Anmeldung): Vorträge und Diskussion \n\n\n\nGerhard Herndl (Universität Wien)Ilona Otto (Universität Graz\, Wegener Center)Daniel Ennöckl (BOKU) \n\n\n\nAnmeldung für die Vorträge \n\n\n\n2. Teil (ohne Anmeldung): Podiumsdiskussion mit \n\n\n\nKirsten von Elverfeldt (Scientists4Future\, Assoc. Professorin\, AAU)\, Elmar Pichl (Sektionschef BMBWF)\, Reinhard Steurer (Professor für Klimapolitik\, BOKU)\, Eva Schulev-Steindl (Rektorin\, BOKU) und Astrid Rössler (Abgeordnete zum Nationalrat\, Umweltsprecherin im GRÜNEN Parlamentsklub)
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SUMMARY:ESEIA Lecture Series: Water-Energy-Food-Ecosystems in Sustainable Communities in the EU and Africa
DESCRIPTION:Guest lecture by Fadi Comair\, Director of Energy\, Environment and Water Research Centre (EEWRC) at the Cyprus Institute\, ESEIA memberResponse 1: Sylvain Migan\, Director General of Hydraulic Resources of the Benin and Advisor of the President (remotely)Response 2: Thomas Schauppenlehner\, University of Natural Resources and Life Sciences\, ViennaChair: Daniela Fuchs-Hanusch\, TU Graz\, Urban Water Management and Landscape Water Engineering \n\n\n\nClimate change and growing populations are placing additional pressure on the availability of food\, energy and water especially in the Mediterranean parts of Europe and particularly in Africa\, accompanied by an increased environmental footprint. The Water\, Energy\, Food\, Ecosystems Nexus approach is key to ensuring resilient\, circular and green economies and to achieving Sustainable Development Goals. Our guest lecturer will address these challenges and explain how a range of stakeholders across countries need to be engaged. He will also explain how science diplomacy can advance co-development in the EU and in African communities using the example of the EU funded project WEFE4MED. Our first respondent from Africa will explain the case of the West African Republic of Benin (French: République du Bénin). The second respondent from BOKU will present a novel assessment tool for local-global WEFE interactions (Glocull project). \n\n\n\nRegister here to attend! \n\n\n\nPast ESEIA Lecture Series events: More information about past events in the ESEIA Lecture Series is available here. \n\n\n\nContact:  \n\n\n\n\nESEIA Team: office@eseia.eu
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SUMMARY:Grüne Bertha: Let’s get our future started
DESCRIPTION:Umwelt\, Uni & Ich: „Wie können wir die Uni als Raum für sozial-ökologische Transformation nutzen?“ \n\n\n\nKurzfilm\, Diskussion\, Workshops\, Vernetzung – veganes Buffet & Getränke \n\n\n\nDer Klimawandel birgt vielfältige ökologische und soziale Herausforderungen\, die gesellschaftliche Reflexions- und Transformationsprozesse unabdingbar machen.  \n\n\n\nDie Suttneruni sieht sich in der Verantwortung\, diese Fragen aktiv mitzugestalten. Mit ihrer Initiative „Grüne Bertha“ eröffnet sie ein Forum für Diskurs\, Austausch und kollaborative Innovation\, um verschiedene gesellschaftliche Akteur*innen in Dialog zu bringen und gemeinsam Ansätze für konkretes\, zukunftsgerichtetes Handeln zu entwickeln. \n\n\n\nDie erste öffentliche Veranstaltung steht unter der Leitfrage\, wie die Universität als Raum für sozio-ökonomische Transformation genutzt werden kann. \n\n\n\nZiele \n\n\n\n\nErfahrungen teilen\n\n\n\nAkteur*innen vernetzen\n\n\n\nAktionsformate entwickeln\n\n\n\n\nHier kann man sich anmelden: Eventtipp Grüne Bertha: Let’s get our future started | Suttner Universität
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