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SUMMARY:#studis: Sustainability Challenge 2024/25
DESCRIPTION:Die Sustainability Challenge findet auch 2024/25 wieder statt!  \n\n\n\n60 Studierende – 7 Universitäten – 1 Ziel: zweisemestrige Wahllehrveranstaltung zum ThemaNachhaltigkeit\, mit Fokus auf den Sustainable Development Goals (SDGs). Masterstudierendeund fortgeschrittene Bachelorstudierende aller Studienrichtungen sind herzlich eingeladen\, sichfür diese interdisziplinäre\, universitätsübergreifende Lehrveranstaltung mit Impact zubewerben\, Praxiserfahrung sowie ECTS zu sammeln.Bewerbungen sind über das Online-Formular ab sofort bis 23. September möglich! \n\n\n\nMehr Infos gibt es auch hier:  \n\n\n\nSustainabilityChallenge_Infoblatt_2024.pdf (rce-vienna.at) \n\n\n\n(c) Sustainability Challenge \n\n\n\nDie Sustainability Challenge ist eine Chance\, sich einzubringen\, eigene Talente zu erkennen und sich persönlich weiterzuentwickeln! \n\n\n\n\nRaus aus der Bubble und rein in den Austausch mit Studierenden unterschiedlichster Studienrichtungen und Unis\n\n\n\nProjektarbeit statt Uni-Alltag aber mit 8 ECTS\n\n\n\nZusammenarbeit in einem interdisziplinären Team\n\n\n\nKeine Prüfung\, dafür intensive Projektarbeit mit Unternehmen und Organisationen\, die sich für Nachhaltigkeit einsetzen oder Gründungsluft mit dem eigenen Start-up schnuppern\n\n\n\nAustausch\, Input & Betreuung von Lehrenden der 7 Universitäten aus unterschiedlichen Fachbereichen\n\n\n\nWahllehrveranstaltung mit Schwerpunkt Nachhaltigkeit\, SDGs & Klimaschutz – Kunst\, Technik\, Sozial-\, Geistes- und Naturwissenschaften\n\n\n\nNeue Leute kennenlernen und das eigene Netzwerk ausbauen: Unternehmen\, Studierende\, Lehrende & weitere engagierte Menschen\n\n\n\nZukunftsperspektive und Jobchancen\n\n\n\nStart: Oktober 2024\n\n\n\n\nÜber die Sustainability Challenge Website kann man sich ab sofort bis zum 23.9.24 über das Online-Formular für eine Teilnahme bewerben. \n\n\n\nNähere Informationen zum Ablauf\, den Lehrenden sowie Projektpartner*innen unter www.sustainabilitychallenge.at
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SUMMARY:Vortragsreihe „Kunst – Forschung – Geschlecht“
DESCRIPTION:Flucht\, Migration und Geschlechterverhältnisse\n\n\n\nUnter dem Titel Flucht\, Migration und Geschlechterverhältnisse befasst sich die Vortragsreihe Kunst – Forschung – Geschlecht im Studienjahr 2024/25 mit dem Verhältnis von Geschlecht und Sexualität in Flucht und Migration. \n\n\n\nIn der Ringvorlesung werden marginalisierte Perspektiven\, insbesondere Flucht- und Migrationsgründe\, sowie Verfolgung auf Grund von sexueller Orientierung und/ oder Geschlechtsidentität\, aber auch machtpolitische Hintergründe thematisiert. \n\n\n\nAnmeldung / RegistrationDie Vortragsreihe der Universität für angewandte Kunst Wien ist für alle interessierten Personen offen. Studierende können die Veranstaltung als Lehrveranstaltung semesterweise absolvieren. Anmeldung von 03. Februar 2025 bis 16. März 2025 per Online Anmeldung: https://base.uni-ak.ac.at/courses/2025S/S05237/ . \n\n\n\nTermine von 5.3.-4.6. jeweils 18:00 \n\n\n\nMehr Informationen gibt es hier: Vortragsreihe „Kunst – Forschung – Geschlecht“ – dieAngewandte
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SUMMARY:Klimagerechtigkeit – Ethische Reflexion und transformatives Handeln
DESCRIPTION:Seminarreihe Klimagerechtigkeit findet im Sommersemester 2025 – Wintersemester 2025/26 statt. www.donau-uni.ac.at/klimagerechtigkeit \n\n\n\n\n\nDie Seminarreihe bietet eine Auseinandersetzung mit zentralen Aspekten der Klimakrise. Es handelt sich um ein niederschwelligen Weiterbildungsangebots (berufsbegleitend möglich; keine Prüfungen). Im Zentrum steht die Frage nach Klimagerechtigkeit\, also nach der ethischen Dimension der Klimakrise. Der globale Klimanotstand wirft zahlreiche\, gravierende moralische Fragen auf\, vor allem aufgrund der Asymmetrie zwischen den Hauptverursachern der Treibhausgasemissionen (reiche Länder des Nordens) und den derzeit Hauptbetroffenen der Erderhitzung und ihrer katastrophalen Folgen: nämlich arme Menschen\, Frauen\, Kinder\, indigene Völker in Ländern des globalen Südens\, die für die Folgen des Klimawandels besonders verletzlich sind. Aber auch in reichen Ländern wie Österreich ist die Betroffenheit durch die Folgen des Klimawandels sozial ungleich verteilt\, treffen sie Angehörige der Arbeiterschicht (z.B. Bauarbeiter) und sozial schwächere Gruppen stärker\, z.B. Personen\, deren Wohnung von Hitze stärker betroffen ist. Es geht dabei um die Konsequenzen von Extremwetterereignissen wie Hitze\, Dürre\, Trockenheit\, Starkregen und Überflutungen\, Hurrikans usw.\, die sich aufgrund der Störung des Klimasystems sowohl häufen als auch verstärken. \n\n\n\nMehr zur Seminarreihe Klimagerechtigkeit findet sich in dem folgenden Folder:\n\n\n\nFolder_Klimagerechtigkeit-2025-26Herunterladen
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SUMMARY:Geschlechtergerechtigkeit angesichts der Klimakrise
DESCRIPTION:Die Lasten des Klimawandels sind unfair verteilt. Geschlecht\, soziale Herkunft\, ethnische Zugehörigkeit und wirtschaftliche Ressourcen entscheiden darüber\, wer unter den Folgen der Klimakrise mehr oder weniger stark leidet. Klimagerechtigkeit ist eine Frage sozialer Gerechtigkeit und eine Geschlechterfrage. Sie erfordert einen intersektionalen Ansatz\, der die Überschneidungen verschiedener Diskriminierungen berücksichtigt. Ökofeministische Analysen zeigen\, dass zwischen der Unterdrückung von Frauen und der Zerstörung der Natur inhärente Zusammenhänge bestehen. Als Gegenentwurf zu einer patriarchal-kapitalistischen Weltsicht entwickeln ökofeministische Denkerinnen eine ganzheitliche Sicht des Menschseins und der Welt. Sie betonen die Verflochtenheit allen Seins und bewerten Interrelationalität als Reichtum für globales und individuelles Wachstum. \n\n\n\nUniversitätsassistentin Mag.a Mirijam Salfinger (Katholisch-Theologische Fakultät der Universität Wien) beleuchtet intersektionale und ökofeministische Ansätze unter besonderer Berücksichtigung von theologisch-ethischen Impulsen aus Lateinamerika. \n\n\n\nSalzburg: Geschlechtergerechtigkeit angesichts der Klimakrise Ökofeministische Impulse – Celsius – der Klimablog von Scientists for Future Österreich
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