Hintergrund der Bildung der Allianz

 

Gruppe

Die Allianz Nachhaltige Universitäten in Österreich ist ein informeller Zusammenschluss von aktuell 11 österreichischen Universitäten (Mai 2017).

Entstehung

Die Universität für Bodenkultur Wien und die Universität Graz haben diese Initiative zu Beginn des Jahres 2012 mit Unterstützung des BMWF gestartet. Das Jahr 2012 war für eine Österreich‐weite, universitätsübergreifende Initiative von Vorreiteruniversitäten im Bereich Nachhaltigkeit/nachhaltige Entwicklung aus folgenden Gründen günstig:

  • Synergien zu den Verhandlungen der Leistungsvereinbarung (zwischen den Universitäten und dem BMWF) für den Zeitraum 2013‐2015, u.a. auch mit dem Ziel universitätsübergreifende Aktivitäten zu verankern
  • Synergien zu der Entwicklung des Hochschulplans, in dem universitätsübergreifender Aktivitäten und Clusterbildungen vorgesehen werden. Der Hochschulplan soll mit den Leistungsvereinbarungen verknüpft werden.
  • Vorzeigeinitiative des BMWF im Rahmen Rio+20

Darüber hinaus waren die Vorbereitungen zu den österreichischen Forschungs‐Cluster bereits weit gediehen, in denen die Nachhaltigkeit stark verankert sein wird (Start der Forschungscluster voraussichtlich mit den Leistungsvereinbarungen 2013‐2015). Zudem laufen die Verhandlungen für das neuen EU‐RP.

Ziele und Aktivitäten der Allianz

Vorranginges Ziel der Allianz sind die Durchführung von universitätsübergreifenden Aktivitäten und Erfahrungsaustausch sowie Nutzung von Synergien zwischen den Universitäten in den fünf Themenbereichen Lehre, Forschung, Universitätsmanagement, Wissensaustausch, sowie Nachhaltigkeitsstrategie.

Übergeordnete Ziele sind die stärkere Verankerung von Nachhaltigkeits‐Themen an den Universitäten, um dabei verstärkt zu einer zukunftsfähigen/nachhaltigen Gesellschaft beizutragen.

Um die gemeinsamen Aktivitäten der Allianz‐Universitäten effektiver durchzuführen bzw. den Informationsaustausch zwischen den Mitgliedern in bestimmten Bereichen zu stärken, wurden bislang sechs Arbeitsgruppen ins Leben gerufen.

Weiterführende Informationen finden Sie unter den Menüpunkten Themen und Arbeitsgruppen.